Rheinmetall AG : Positive Ergebnis-Entwicklung bei Rheinmetall

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Die anhaltenden
Kurs-Turbulenzen an den Finanzmärkten in Fernost mit ihren direkten Auswirkungen auf die europäischen Börsen haben den Vorstand der Rheinmetall AG in Abstimmung mit dem Konsortialführer Dresdner Bank AG dazu veranlaßt, die zweite Tranche der geplanten Kapitalerhöhung in das Jahr 1998 zu verschieben.

Das nach der ersten Tranche um 15 Mio DM auf 165 Mio DM erhöhte Grundkapital der Rheinmetall AG sollte in einer zweiten Tranche um weitere 15 Mio DM erhöht werden, wobei der Plazierungspreis im Bookbuilding-Verfahren ermittelt werden sollte.

"Die positive Ergebnisentwicklung der Rheinmetall-Gruppe wird", nach den Worten von Dr. Hans U. Brauner, Vorsitzender des Vorstandes der Rheinmetall AG, "in einem Jahresüberschuß von mehr als 100 Mio DM deutlich. Auch ohne die zweite Tranche der Kapitalerhöhung wird sich die Eigenkapitalquote in der Rheinmetall-Gruppe in der zufriedenstellenden Größenordnung von 25 % bewegen."

Der Bezugsrechtshandel für die erste Tranche der Kapitalerhöhung über 15 Mio DM Vorzugskapital läuft zur Zeit und wird am 14. November 1997 beendet sein.

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