Rudas beim Wiener Roten Kreuz

Beruf ein Teil der Identität

wien (OTS) - "In einer Welt, in der der Stellenwert eines Menschen vor allem über seinen Beruf definiert wird, ist langdauernde Arbeitslosigkeit nicht nur ein finanzielles, sondern auch ein psychosoziales - und damit ein seelisch krankmachendes Problem", sagte heute (31. Oktober 1997) Chefarzt Dr. Stefan Rudas im Rahmen eines Symposiums des Wiener Roten Kreuzes zum Thema "Was macht mehr krank - Arbeit oder Arbeitslosigkeit?" Rudas meinte weiters, neben dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit - der durch keine andere Maßnahme ersetzt werden könne - müsse auch an die psychosoziale Betreuung jener Menschen gedacht werden, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht sind.

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