Gruber: Neue NÖ-Bauordnung - Novellierung brachte viele Erleichterungen für Niederösterreichs Häuselbauer!

St. Pölten, (SPI) - "Seit 1.1.1997 gibt es in Niederösterreich eine neue Bauordnung - und nach einem dreiviertel Jahr kann man feststellen, daß sich die engagierten und schwierigen
Verhandlungen der NÖ-Sozialdemokraten wirklich gelohnt haben", stellt der St. Pöltner SP-Labg. Karl Gruber fest.****

Der Entfall der Bauverhandlung - wenn keine Nachbarrechte berührt sind - sowie die Beschleunigung der Bauverhandlungen haben
tausenden Niederösterreichern nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld erspart. Der Entfall der Kolladierung bzw. der Benützungsbewilligung haben dazu geführt, daß viele Objekte bereits viele Wochen früher genutzt werden konnten, als dies vor der Novellierung der Bauordnung der Fall gewesen ist. Die beträchtliche Reduzierung der bewilligungspflichtigen Vorhaben -wie z.B. den Umbau von Gebäuden, die Einfriedung bei Vorhandensein eines Bauplanes oder die Errichtung von Sickergruben - ersparte viele früher notwendige Behördenwege und ist als echter Beitrag zu mehr Bürgernähe und Entrümpelung der Verwaltung zu sehen.

"Doch von besonderer Wichtigkeit für die vielen tausend Häuselbauer in NÖ ist die doch maßgebliche Verbilligung ihrer Bauvorhaben - somit rückt für viele der Wunsch nach den eigenen vier Wänden wieder ein Stückchen näher", schloß Labg. Gruber. (Schluß) fa

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