Tarkett AG: Paragraph 15 WpHG-Mitteilung

Frankenthal/Pfalz - (ots-Ad hoc-Service) - Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG übermittelt von der DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich.

Der Aufsichtsrat der
Tarkett AG hat dem Erwerb des Bodenbelagsgeschäfts von der Sommer Allibert-Gruppe nach Maßgabe des inzwischen unterzeichneten Vertrages zugestimmt.

Durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 21. Oktober 1997 wird für den 28. November 1997 eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, in der drei Beschlußfassungen zur Abstimmung vorgelegt werden.

1. Zum Erwerb des Bodenbelagsgeschäfts der Sommer Allibert-Gruppe.

2. Über die Ermächtigung zur Begebung einer Optionsanleihe von bis zu DM 224 Millionen nebst gleichzeitiger Schaffung eines bedingten Kapitals von bis zu DM 37.500.000,--.

3. Über die Änderung der Firma der Tarkett AG in "Tarkett Sommer Aktiengesellschaft".

Am 22.10.1997 wird die Sommer S.A., Luxemburg, im Bundesanzeiger eine Aufforderung an die Aktionäre der Tarkett AG zur Abgabe von Angeboten zum Verkauf ihrer Aktien an der Tarkett AG zu folgenden Bedingungen veröffentlichen:

- Der Kaufpreis je Tarkett-Aktie beträgt DM 32,75.

- Aktionäre der Tarkett AG, von denen Sommer S.A. mindestens sechs Tarkett-Aktien erwirbt, erhalten je sechs Tarkett-Aktien einen Optionsschein der Sommer S.A., die in der Zeit vom 30.11.1998 bis zum 31.12.2002 ausgeübt werden können und zum Bezug je einer Tarkett-Aktie zum Ausübungspreis von DM 22,-- berechtigen. Sofern dies Tarkett-Aktionäre ausdrücklich wünschen, erhalten Sie statt des Optionsscheines je Tarkett Aktie, die sie an Sommer S.A. verkaufen, eine Zuzahlung in Höhe von DM 1,79.

Außer der Genehmigung durch die Hauptversammlung der Tarkett AG bedarf der Kaufvertrag zu seinem Vollzug noch der Genehmigung durch den Aufsichtsrat der Sommer Allibert S.A., Frankreich, und des Ablaufs der Annahmefrist des Übernahmeangebots von Sommer S.A.

Der Vorstand

Ende der Mitteilung

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