Friedrich Schmid ordnet Wopfinger Baustoffgruppe Mag. Robert Schmid und Ing. Ludwig Ernstbrunner übernehmen Geschäftsführung der neugegründeten Wopfinger Baustoffindustrie GmbH

Wien (OTS) - Friedrich Schmid (54), geschäftsführender Gesellschafter der im Piestingtal bei Wiener Neustadt beheimateten Wopfinger Stein- und Kalkwerke Schmid & Co. KG, strukturiert seinen mittlerweile auf über 3,5 Mrd. ATS Jahresumsatz expandierten Baustoffkonzern. Der sukzessive Ausbau der Baumit Tochtergesellschaften in Osteuropa und die Diversifizierung im Kalk-, Zement-, Fertigputz- und Transportbeton-Geschäft in Österreich, machten eine Neuorganisation notwendig.

Mit der Eingliederung des Wopfinger Produktionswerkes (Kalk, Zement, Fertigputze) in die Wopfinger Baustoffindustrie GmbH übergab Friedrich Schmid per Anfang Oktober 1997 die Geschäftsführung des Wopfinger Stammwerkes an seinen Sohn, Mag. Robert Schmid (29) und dem technischen Direktor Ing. Ludwig Ernstbrunner (54). Unterstützt wird die Geschäftsleitung wie zuletzt vom kaufmännischen Direktor Helmut Brunnsteiner und dem für Finanzen und Rechnungswesen zuständigen Dkfm. Helmuth Raubec. Friedrich Schmid zieht sich damit aus dem operativen Österreichgeschäft von Baumit Wopfinger in die Holding -Wopfinger Stein- und Kalkwerke KG - zurück und kümmert sich vorwiegend um die Auslandsaktivitäten. Die Wopfinger Stein- und Kalkwerke KG wird von Friedrich Schmid und ab sofort auch von Mag. Robert Schmid, als zweiten haftenden Komplementär geführt.

In der Wopfinger Beteiligung GmbH wurden nunmehr alle ausländischen Baumit Tochterunternehmen in Tschechien, Polen, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Bulgarien und Kroatien unter der Alleingeschäftsführung von Friedrich Schmid zusammengeführt.

Von der Neustrukturierung unberührt bleiben die zur Schmid Industrieholding zählenden Gruppen Austrotherm (EPS und XPS Hartschaumstoff), Murexin (Bauchemie, Gießereihilfsstoffe) und Actual Fenstertechnik Fischamend.

Die Schmid Industrieholding erzielte 1996 mit rund 1.600 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 3,5 Mrd. ATS, davon entfielen 1,1 Mrd. ATS auf den Standort Wopfing. Für das Geschäftsjahr 1997 peilt Friedrich Schmid bereits die 4 - Milliarden - Schilling -Umsatzgrenze an.

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