Feurer: Heutiges Jubiläum "100-Jahre-Zahnradbahn" erzeugt neue Aufbruchstimmung in der Torurismusregion Schneeberg

Sozialdemokraten ließen Versprechen auch Taten folgen

St. Pölten, (SPI) - "Das heutige 100-Jahr Jubiläum der Zahnradbahn bringt für die Tourismusregion Schneeberg auch eine neue Aufbruchstimmung mit sich - die "Weichen", welche in der Vergangenheit in den Verhandlungen (bereits im Frühjahr 1994) zwischen dem damaligen Verkehrsminister Viktor Klima, LHStv. Ernst Höger, ÖBB-Generaldirektor Helmut Draxler, SP-Klubobmann Dr. Hannes Bauer und Bürgermeister Michael Knabl gestellt wurden,
haben schließlich zur Absicherung der für die Region so wichtigen Tourismusattraktion geführt. An die 20 Millionen Schilling fließen allein durch die Zahnradbahn in die Region , denn nicht nur die Gemeinde Puchberg, sondern viele gastronomische Betriebe und Gewerbetreibende in der Region profitieren von der Zahnradbahn",
so SP-Labg. Werner Feuer in einer Stellungnahme zum heutigen Festakt. ****

Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Sicherung
der Arbeitsplätze, nicht nur bei der Bahn selbst, sondern auch in den umliegenden Betrieben. Daß sich die VP-NÖ spät aber doch in die Rettungsbemühungen eingeschaltet hat, zeigt auch den Rückhalt, welche diese Bahnstrecke zum höchstgelegenen Bahnhof Österreichs in der Bevölkerung genießt. Die nun in Angriff genommene Modernisierung mit der Anschaffung von zwei neuen Triebwagenzügen und einer Lokomotive zeigt Richtigkeit der Entscheidung der Sozialdemokraten, welche den Einstellungsgerüchten rund um die
Bahn mit Verhandlungen und entsprechenden Konzepten zeitgerecht entgegengetreten sind. "Traurig sei nur die Tatsache, daß sich Landeshauptmann Erwin Pröll - außer mit der Anwesenheit bei vormittäglichen Festakt - der weiteren Festveranstaltung verschloß. Wir stehen jedenfalls zur Bahn, ob als Tourismusattraktion, ob im Nahverkehr oder als modernes und leistungsfähiges Verkehrsmittel für Personen und Güter. Jedenfalls wird die SPÖ-NÖ nicht Niederösterreichs Zukunftschancen verspielen, wie das die NÖ-VP mit ihrer mittlerweile absolut unglaubwürdigen "Semmering-Kampagne" vorexerziert", stellt Labg. Werner Feurer abschließend fest.
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