Verhandlungen mit Verkehrsunternehmen werden fortgesetzt

Familienministerium strebt Einigung an

Wien (OTS) - Wie auch im vergangenen Jahr wurden auch heuer Verträge mit einzelnen Verkehrsunternhemen aufgekündigt, um die Bedingungen für die Schülerfreifahrt gerechter zu gestalten und zu verbessern. Langfristiges Ziel des Familienministeriums ist es, die Schüler in die Verkehrsverbünde aufzunehmen. In einem ersten Schritt soll ein Rationalisierungspotential in der Höhe von rund 5% vereinbart werden. Diese Vorgangsweise wurde auch mit dem Verkehrsministerium akkordiert.

Das Familienministerium selbst hat Verträge mit den Unternehmungen und steht somit in keinem Vertragsverhältnis zum Verkehrsverbund. Es liegt daher in der Verantwortung der Verbundpartner dafür Sorge zu tragen, daß der Kärntner Verkehrsverbund weiter Bestand hat. Der Appell von der AK Kärnten an das Familienministerium dafür Sorge zu tragen, daß der Verbund nicht aufgelöst wird, wäre daher an die Verbundpartner zu richten. Das Familienministerium hat jedenfalls am Fortbestand des Kärntner Verkehrsverbundes Interesse.

Das Familienministerium führt seit mehreren Wochen intensive Gespräche und Verhandlungen mit den betroffenen Unternehmungen, und ist zuversichtlich, wie auch im vergangenen Jahr, zu neuen Vertragsabschlüssen zu kommen. Selbstverständlich werden die Verhandlungen auch in Zukunft fortgeführt. Dies ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn auch von den anderen Partner nach Lösungen gesucht wird.

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Jugend & Familie
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