Erste Allgemeine und Generali Leben: Prämien-Rekord in Oberösterreich

Wien (OTS) - Innovative Produktideen, Serviceorientierung und der Einmalprämienboom brachten der EA-Generali Landesdirektion Oberösterreich eine enorme Prämiensteigerung von 11 %. Weitere Neuigkeit in Linz: Umgestaltung der Landesdirektion am Adalbert-Stifter-Platz und Einrichtung eines Kundenservice-Centers für die Oberösterreicher.

Mit einem Prämienaufkommen von 2.422,1 Mio. öS konnte die EA-Generali in Oberösterreich 1996 ein neues Rekordvolumen erreichen und ihre Bedeutung als starker Partner der Oberösterreicher deutlich sichtbar machen. "Ein derart massives Wachstum um 11,1% ist angesichts des derzeit starken Wettbewerbs in der Versicherungsbranche keine Selbstverständlichkeit", so der Leiter der EA-Generali in Oberösterreich, Ernst Papesch.

Die mit Abstand wichtigste Spartengruppe der EA-Generali in Oberösterreich war auch 1996 die Schaden/Unfallversicherung mit einem Prämienvolumen von 1.321,5 Mio. öS. Die Steigerungsrate lag bei 1,3%, was im Hinblick auf die Konkurrenzsituation vor allem in den Massensparten als Erfolg zu werten ist.

In der Lebensversicherung als zweitgrößter Sparte belief sich das Wachstum auf imposante 38,4 %, wodurch das Prämienaufkommen auf 864,6 Mio. öS anstieg. Träger dieses Wachstums war der in ganz Österreich zu verzeichnende Boom bei Einmal-Prämien-Verträgen infolge von steuerlichen Änderungen ("Sparpaket"). Die Landesdirektion Oberösterreich der EA-Generali konnte diesen Boom überdurchschnittlich stark für sich nutzen, denn das Wachstum aller österreichischen Lebensversicherungsgesellschaften lag "nur" bei 28 Prozent.

In der Krankenversicherung konnte die EA-Generali Oberösterreich trotz der Anpassung an neue Gegebenheiten ein Plus von 1,1 % auf 236 Mio. öS erzielen, was sicherlich auf die Produktinnovationen in dieser Sparte - Stichwort "Rundum gesund" - zurückzuführen ist. Die Kunden der EA-Generali in Oberösterreich kommen in den Genuß der Ausschüttung von 8 Mio. öS in Form einer vereinbarten Prämienrückvergütung.

"Das weitere Wachstum in allen Spartengruppen freut uns natürlich ganz besonders", meint Papesch zu den erfreulichen Ergebnissen der EA-Generali in Oberösterreich. "Es zeigt, daß die Oberösterreicher sich mit dem Gedanken der Vorsorge und der Sicherheit sehr intensiv auseinandersetzen und auf einen starken Partner bauen". Bestes Beispiel hierfür ist die Akzeptanz der Sicherheitspakete für das Auo bei den oberösterreichischen Versicherungskunden. "13.500 verkaufte Kfz-Sicherheitspakete sprechen eine deutliche Sprache", meint Papesch. Hier konnte eine Steigerung von 60% zum Vorjahr erzielt werden.

Für die weitere Entwicklung der nächsten Jahren ist die EA-Generali schon heute gewappnet. Papesch: "Wir gehen aktiv mit neuen Produkten im Bereich Kfz- und Krankenversicherung auf unsere Kunden zu, die wir in Oberösterreich in 21 Geschäftsstellen durch gut ausgebildete, angestellte Außendienstmitarbeiter betreuen und beraten können."

Einsatz von neuen Erkenntnissen bei umfassender Umgestaltung

Im Mai 1997 wurde mit dem lange geplanten Umbau der Landesdirektion der EA-Generali in Oberösterreich am Adalbert-Stifter Platz 2 in Linz begonnen. Neben der Neuverkleidung der Fassade mit Granit in einem ersten Schritt werden auch die Fenster ausgetauscht. Bis März 1999 soll das bisherige Dachgeschoß durch eine komplette Neuaufsetzung ausgebaut werden.

Diese Räume, die bisher als Archiv dienten, werden dann als modern gestaltete Büros und Kommunikationsbereiche eingerichtet. Die Räumlichkeiten auf allen Stockwerken werden darüberhinaus nach neuesten Erkenntnissen der Beleuchtung, der Energieversorgung und des Raumklimas adapiert.

Im Zuge der Neugestaltung legt die EA-Generali großen Wert auf eine optische Verschönerung des Gesamtbildes. "Wir werden die bisherige Plateaubrücke zwischen unserem Haus und der Finanzlandesdirektion durch eine erhöhte Fußgängerbrücke ersetzen", erläutert Dietmar Heinzl, der in der Landesdirektion Oberösterreich den Umbau leitet. "Durch diese Umgestaltung des Eingangsbereiches wird das neueingerichtete Kundenservicezentrum für alle Oberösterreicher noch leichter erreichbar sein." Die Kfz-Schadenbesichtigungsstelle wird ab Mitte 1998 den EA-Generali Kunden wieder zur Verfügung stehen.

Neben der EA-Generali Oberösterreich profitieren im Haus am Adalbert-Stifter Platz (Gesamtfläche 4.669 m²) auch weitere Fremdmieter der EA-Generali Tochter AIV (Allgemeine Immobilien Verwaltungs-GesmbH) wie die Oberbank und die Finanzlandesdirektion, von den umfassenden Modernisierungsarbeiten.

Rückfragen: EA-Generali AG, Landesdirektion Oberösterreich
Mag. Ursula Prenner,
Tel.: 0732/7636-428, Fax: 0732/7636-333

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