Stixi AG: Stixi AG 1996 erstmals wieder Gewinn in Höhe von 4,3 Millionen DM / Sanierung erfolgreich abgeschlossen

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Die STIXI AG hat die zum
Jahresende 1995 eingeleitete Sanierung erfolgreich abgeschlossen. 1996 wurde bei einem Umsatz von 15,8 Millionen DM wieder ein Gewinn von 4,3 Millionen DM erzielt, nachdem seit Ende der achtziger Jahre erhebliche Verluste angefallen waren. Der ehemalige Hersteller von Salzgebäck konzentriert sich nach Aufgabe der eigenen Produktion auf ein Handelsgeschäft mit Industriekunden sowie auf die Verwaltung des eigenen Vermögens, insbesondere des Immobilienbesitzes.

Der seit 1994 amtierende Vorstandsvorsitzende Edmund E. Besecke hat nach erfolgreicher Sanierung das Unternehmen planmäßig Ende April verlassen. Er wird zunächst als Geschäftsführer der Wurzener Dauerbackwaren GmbH, 100%ige Tochtergesellschaft der STIXI AG, den weiteren Ausbau des ostdeutschen Süßgebäckherstellers vorantreiben. Alleinvorstand der STIXI AG ist nunmehr das bisherige Vorstandsmitglied Bernd Dublinski.

Die Wurzener Dauerbackwaren GmbH konnte ihren Umsatz 1996 durch eine Steigerung der Absatzmenge um 5,7 Prozent erhöhen. Das Ergebnis konnte ebenfalls weiter verbessert werden, fiel jedoch wegen hoher Abschreibungen nochmals negativ aus.

Die STIXI AG wird ihre diesjährige Hauptversammlung am 30. Juli 1997 in Frankfurt am Main abhalten.

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