Fusions-Forschung: Chance für Österreichs Hochtechnologie

Industrie-Seminar über Zulieferchancen für das weltweite Forschungsprogramm "Fusionstechnologie" am 27. Mai in der WKÖ

Wien (PWK) - Das internationale Forschungs- und
Entwicklungsprogramm zur Kernfusionstechnologie benötigt zur Erreichung seiner wirtschaftlichen und technischen Ziele Großexperimentieranlagen, deren Errichtung für die Industrie mit einer Vielzahl interessanter Herausforderungen im Bereich Hochtechnologie verbunden ist. Um die österreichische Wirtschaft über das Fusionsprogramm und die daraus resultierenden Zuliefermöglichkeiten zu informieren, veranstaltet die Wirtschaftskammer Österreich am Dienstag, dem 27. Mai 1997, das Industrie-Seminar "Fusionstechnologie". ****

Bei der Veranstaltung, die gemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und dem Österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf organisiert wird, sollen vor allem Unternehmen angesprochen werden, die an neuen Technologien arbeiten. "Komponenten-Bedarf besteht bei den Expermientieranlagen besonders in den Bereichen Werkstoffe, Kryotechnik, supraleitende Spulen, Verbundstoffe, Vakuumgefäße, Infrastruktur, Elektronik und Software", erklärt Karl Schmiedbauer von der Außenwirtschaftsabteilung der Wirtschaftskammer Österreich.

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Dr. Karl Schmiedbauer

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