Rekordzuteilung bei Wüstenrot 11,8 Milliarden Schilling für die Bauwirtschaft

Salzburg (OTS) - Die erfreuliche Geschäftsentwicklung und die
damit verbundene hohe Liqidität ermöglichen der Bausparkasse Wüstenrot eine sensationell hohe Baugeldzuteilung im 2. Quartal 1997. Nicht weniger als 37.000 Kunden wird eine Vertragssumme von 11,8 Milliarden Schilling zugeteilt.

Die vergebenen Bauspardarlehen werden, je nach Tarif, zu Zinssätzenvon nominell 5,5% bis 6% p.a. verzinst. Zwischendarlehen werden von Wüstenrot derzeit mit 3,9% p.a angeboten.

Noch nie hat es eine so kurze Wartezeit für ein Bauspardarlehen gegeben! Alle Bausparverträge bei Wüstenrot die das bedingungsgemäße Sparguthaben erfüllt und eine Sparzeit von 15 Monaten erreicht haben, werden nach einer Mindestwartezeit von 18 Monaten zugeteilt. Das bedeutet für Kunden, die schon 1 1/4 Jahre bei Wüstenrot einen Bausparvertrag besitzen, daß sie innerhalb von 3 Monaten zu einem Darlehen gelangen können, wobei es bei Wüstenrot keinerlei Limits gibt. Es kann also der geltende Höchstbetrag von 1,9 Mio. Schilling voll ausgenützt werden.

Wüstenrot reagiert mit diesem Angebot auf die Lage der österreichischen Bauwirtschaft und setzt mit dieser Aktion
eine konjunkturbelebende Maßnahme. Mit 11,8 Mrd. Schilling erfolgt die höchste Zuteilung, die eine Bausparkasse in Österreich je hatte.

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