- 04.04.1997, 13:11:21
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Rekordzuteilung bei Wüstenrot 11,8 Milliarden Schilling für die Bauwirtschaft=
Salzburg (OTS) - Die erfreuliche Geschäftsentwicklung und die
damit verbundene hohe Liqidität ermöglichen der Bausparkasse
Wüstenrot eine sensationell hohe Baugeldzuteilung im 2. Quartal 1997.
Nicht weniger als 37.000 Kunden wird eine Vertragssumme von 11,8
Milliarden Schilling zugeteilt.
Die vergebenen Bauspardarlehen werden, je nach Tarif, zu
Zinssätzenvon nominell 5,5% bis 6% p.a. verzinst. Zwischendarlehen
werden von Wüstenrot derzeit mit 3,9% p.a angeboten.
Noch nie hat es eine so kurze Wartezeit für ein Bauspardarlehen
gegeben! Alle Bausparverträge bei Wüstenrot die das bedingungsgemäße
Sparguthaben erfüllt und eine Sparzeit von 15 Monaten erreicht haben,
werden nach einer Mindestwartezeit von 18 Monaten zugeteilt. Das
bedeutet für Kunden, die schon 1 1/4 Jahre bei Wüstenrot einen
Bausparvertrag besitzen, daß sie innerhalb von 3 Monaten zu einem
Darlehen gelangen können, wobei es bei Wüstenrot keinerlei Limits
gibt. Es kann also der geltende Höchstbetrag von 1,9 Mio. Schilling
voll ausgenützt werden.
Wüstenrot reagiert mit diesem Angebot auf die Lage der
österreichischen Bauwirtschaft und setzt mit dieser Aktion
eine konjunkturbelebende Maßnahme. Mit 11,8 Mrd. Schilling erfolgt
die höchste Zuteilung, die eine Bausparkasse in Österreich je hatte.
Rückfragehinweis: Dr. Hannes Rosner
Leiter der Wuestenrot-Presseabteilung
Alpenstrasse 70, A-5033 Salzburg
Tel: +43/662/6386-401
Fax: +43/662/6386-577
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