Taten statt Worte gilt auch für Ridi Steibl

Wien (OTS) - "Die Initiative die familienfreundlichsten Betreibe auszuzeichnen ist o.k.", so die liberale Landtagsabgeordnete Margit Keshmiri.

Aber für Oberflächlichkeiten in Sachen Frauen- und Familienpolitik ist die Zeit zu schade. Steibl habe bis heute noch kein konkretes Konzept betreffend Frauenanteil bei Führungspositionen im öffentlichen Dienst vorgelegt. Steibl habe wohl nicht bemerkt, daß von den 17 Bezirkshauptleuten keine einzige Frau an der vordersten Front steht.

Keshmiri vermißt auch konkrete Initiativen, die den Frauen den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben erleichtern. Das Liberale Forum in der Steiermark hat etliche Konzepte, sowohl für die Privatwirtschaft als auch für den öffentlichen Dienst, betreffend Heimarbeit via Internet, in der Tasche. Internetkorridore und EDV- Zentren für HeimarbeiterInnen sind in anderen europäischen Ländern längst standard.

"Auch der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit wird in der Steiermark bis dato nur in Worten praktiziert, auch hier gilt es noch Taten zu setzen", so Keshmiri.

Außerdem bemerkt Keshmiri verwundernd, daß die ÖVP das Frauenvolksbegehren nicht unterstützt, obwohl doch Klasnic immer das Miteinander predigt.

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