- 30.10.2026, 13:52:35
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LH Stelzer: Letzte Hürde genommen – Zukunft des Kasbergs gesichert

LH Stelzer: Letzte Hürde genommen – Zukunft des Kasbergs gesichert
Alle Grundeigentümer haben zugestimmt – Übernahme des beliebten Familienskigebiets durch das Land Oberösterreich unter Dach und Fach
Gute Nachrichten für alle Wintersportfans und das gesamte Almtal: Die Übernahme des Skigebiets Kasberg durch das Land Oberösterreich ist unter Dach und Fach. Nachdem nun auch die letzten offenen vertraglichen Fragen geklärt und sämtliche erforderlichen Zustimmungen der Grundeigentümer eingeholt werden konnten, sind alle Voraussetzungen für die Übernahme erfüllt. Damit ist der Weg frei, um die Vorbereitungen für die kommende Wintersaison mit voller Kraft fortzusetzen.
„Wir haben versprochen, alles daranzusetzen, den Kasberg als Familienskigebiet zu erhalten. Und wir halten Wort. Mit der Zustimmung aller Grundeigentümer ist jetzt auch die letzte Hürde genommen. Das ist eine gute Nachricht für die Familien, für den Tourismus und für das gesamte Almtal. Oberösterreich tut was – und wir geben diesem wichtigen Familienskigebiet wieder eine Zukunft“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.
Der Oö. Landtag hat bereits am 1. Oktober 2026 die finanziellen Voraussetzungen geschaffen. Für die Übernahme, den Betrieb, notwendige Ersatzinvestitionen und die Planung der Beschneiung steht für die Jahre 2026 bis 2028 ein Finanzierungsrahmen von bis zu zehn Millionen Euro zur Verfügung. Weitere bis zu sieben Millionen Euro sind für die Übernahme von Personal-, Rückbau- und Rekultivierungsverpflichtungen vorgesehen. Die Landesregierung hat zudem bereits 850.000 Euro für die Vorbereitung des Winterbetriebs freigegeben. Damit können insbesondere notwendige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Anlagen durchgeführt werden.
„Der Kasberg ist mehr als ein Skigebiet. Er ist für viele Familien seit Generationen ein Stück Heimat und für das gesamte Almtal ein wichtiger Wirtschafts- und Tourismusfaktor. Deshalb haben wir nicht nur über seine Zukunft geredet, sondern konsequent gehandelt“, so Stelzer.
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