• 20.09.2026, 09:00:37
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LH Stelzer: Am 27. September lädt Oberösterreich zum Tag des Denkmals – die communale oö zeigt in Linz die unsichtbare Gegenwart von 1626

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Am 27. September lädt Oberösterreich zum Tag des Denkmals – die communale oö zeigt in Linz die unsichtbare Gegenwart von 1626

LH Stelzer: „Die communale oö zeigt beispielhaft, wie Geschichte lebendig werden kann“

Am Sonntag, 27. September 2026, steht beim österreichweiten Tag des Denkmals das kulturelle Erbe im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ öffnen auch in Oberösterreich – vom Augustiner-Chorherrenstift in St. Florian bis zur historischen Glockengießerei im Heimathaus Braunau und dem Sensenmuseum Geyerhammer in Scharnstein – zahlreiche historische Orte ihre Türen und machen Geschichte unmittelbar erlebbar.

In Linz gestaltet die communale oö 2026 unter dem Leitgedanken „Ghost Stories – die unsichtbare Gegenwart von 1626“ einen umfangreichen Programmtag im Mariendom, im Schlossmuseum, im Domcafé und mit einem besonderen Rundgang durch die Stadt. Damit wird der Tag des Denkmals zugleich zu einem Höhepunkt des Kulturformats, das sich anlässlich von 400 Jahren Bauernkrieg facettenreich mit dem Thema „Mut“ auseinandersetzt.

„Denkmale sind weit mehr als Zeugnisse der Vergangenheit. Sie erzählen von den Menschen, die vor uns gelebt haben, von ihren Konflikten, ihren Überzeugungen und ihren Hoffnungen. Die communale oö zeigt auch in ihrer heurigen Ausgabe beispielhaft, wie Geschichte lebendig werden kann, wenn wir sie mit Kunst, Kultur und aktuellen Fragen verbinden. Damit wird unser kulturelles Erbe nicht nur bewahrt, sondern neu entdeckt, diskutiert und weitergedacht“, sagt Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

Im Schlossmuseum startet um 11 Uhr ein „Kepler Salon extern“ auf eine diskursive Reise, die per Bus zum Emlinger Holz nach Alkoven führt. Eine künstlerische Auseinandersetzung über Rezeption und Vereinnahmung des Bauernkrieges wartet im Mariendom auf die Besucherinnen und Besucher. Ein „Communale Walking Concert“ mit AustroFred durch Linz startet um 14 Uhr beim Mariendom. Um 15 Uhr beginnt eine Lesung mit Verena Dolovai im Domcafé, wo ab 16 Uhr dann Miriam Walcherberger-Kößler bei Heimatforscher Sigi Kristöfl zu Gast ist. Am Abend rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Bedeutung die Ereignisse von 1626 für die Gegenwart haben. Nach einer ökumenischen Vesper und den Reden der „Living Monuments“ (Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendredewettbewerbs 2026) folgt um 19.45 Uhr im Mariendom das Gesprächs- und Bühnenformat „Gestern nu und heit scho – Von der Gegenwart des oö. Bauernkriegs“ mit Historiker Hannes Leidinger und Schauspieler Cornelius Obonya, musikalisch begleitet vom Golnar & Mahan Trio. Den Abschluss bildet um 21 Uhr das Klangprojekt „Lebensklänge“ mit Wolfgang Fadi Dorninger, Domorganist Gerhard Raab und Wolfgang Kreuzhuber.

In Weibern lädt Walter Zauner von 8.30-20.00 Uhr zu einer musikalischen Wanderung, die bei der Pfarrkirche beginnt, über Haag am Hausruck zum Pramwald führt und schließlich in der Pfarrkirche Pram endet. Unterwegs erwarten die Wandernden Volkslieder aus aller Welt sowie Barock-Highlights und Moritaten der Ulmer Schiffsleut über den Bauernkrieg. Anmeldung unter: [email protected] 

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Programmpunkte und weitere Informationen: www.communale.at ; www.tagdesdenkmals.at/programm/oberoesterreich

Rückfragen & Kontakt

DI Christian Kitzmüller
Presse LH Stelzer
Telefon: +43 732 77 20-116 25, +43 664 600 72-116 25
E-mail: [email protected]

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