• 17.09.2026, 14:14:39
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Presseinfo: Austria on Bike 2026 bestätigt Stellenwert als zentraler B2B-Treffpunkt der österreichischen Fahrradbranche

Austria on Bike 2026 bestätigt Stellenwert als zentraler B2B- Treffpunkt der österreichischen Fahrradbranche Über 100 Marken auf 2.850 m², intensiver Austausch zwischen Industrie und Fachhandel sowie Startschuss für die VSF all-ride- Werkstattzertifizierung in Österreich

Austria on Bike 2026

die Austria on Bike 2026 hat ihre Rolle als zentrale B2B-Veranstaltung der österreichischen Fahrradbranche weiter gefestigt. Von 15. bis 17. September trafen sich Industrie, Fachhandel und weitere Branchenakteur:innen in der Brandboxx Salzburg. Die Ausstellerfläche war vollständig belegt: Über 100 Marken präsentierten auf über 2.850 m² ihre Neuheiten, Produkte und Serviceangebote.

Drei Hallen, das Foyer und die Außenfläche der Brandboxx Salzburg wurden für die Veranstaltung genutzt. Damit bot Austria on Bike 2026 einen konzentrierten Überblick über den österreichischen Fahrradmarkt – von Fahrrädern und E-Bikes über Komponenten und Zubehör bis hin zu Werkstatt- und Serviceangeboten. Als reines B2B-Format schafft die Veranstaltung in drei Tagen einen direkten Zugang zu Marken, Lieferant:innen und Brancheninformationen, der sonst zahlreiche Einzeltermine erfordern würde.
 

Marktüberblick, Produkterlebnis und persönliche Gespräche

Im Mittelpunkt standen die persönlichen Gespräche zwischen Industrie und Fachhandel. Händler:innen konnten bestehende Kontakte vertiefen, neue Anbieter kennenlernen, Modelle vergleichen und ihre Sortiments- und Orderentscheidungen für die kommende Saison vorbereiten. Auf dem Testparcours ließen sich Fahrrad- und E-Bike-Modelle direkt vor Ort erproben. Das Fachprogramm ergänzte die Ausstellung mit Vorträgen und Workshops zu Themen aus Verkauf, Beratung, Werkstatt und Sortimentsplanung.

„Austria on Bike bündelt nahezu den gesamten Markt an einem Standort und in drei Tagen. Für die Industrie ist es das zentrale B2B-Format im österreichischen Fahrradmarkt – und für den Fachhandel eine kompakte Entscheidungshilfe für Sortimentsplanung und Order“, sagt Franz Koll, VSSÖ Präsidiumssprecher.

Die Rückkehr in die Brandboxx Salzburg, in der die ersten ARGE-Fahrrad-Events ihren Ursprung hatten, erwies sich auch 2026 als tragfähige Entscheidung. Der zentrale Standort, die klare Struktur und die Verbindung von Ausstellung, Testmöglichkeiten und Fachprogramm ermöglichten einen effizienten Messebesuch. Für die Branche bedeutet das: Marktbeobachtung, Gespräche, Produkterlebnis und Order lassen sich an einem Ort miteinander verbinden.

Auch die Nachwuchs- und Qualifizierungsthemen waren Teil des Branchentreffs. Der erstmals durchgeführte Austria on Bike Lehrlingstag brachte Nachwuchskräfte mit Unternehmen und Industrievertreter:innen zusammen und vermittelte Einblicke in Produktberatung und Werkstattpraxis. Damit setzte Austria on Bike neben dem unmittelbaren Messegeschäft auch einen Impuls für die Zukunft des Fachhandels.
 

VSSÖ bringt VSF all-ride Qualitätssiegel nach Österreich

Ein besonderer Anlass auf der Austria on Bike war die erstmalige Ankündigung, dass der VSSÖ die all-ride Werkstattzertifizierung nach deutschem Vorbild umsetzen wird. Das Projekt ist auf gutem Weg; die ersten Schulungen sollen im Winter 2026/27 starten. Das VSF-Modell verbindet eine Grundlagenschulung mit definierten Qualitäts- und Organisationskriterien, einem Audit und konkreten Handlungsempfehlungen für den jeweiligen Betrieb. Damit kann der Ertrag im Werkstattgeschäft um bis zu 20 Prozent gesteigert werden.

Uwe Wöll, Geschäftsführer des deutschen Verbund Service und Fahrrad (VSF): „all ride soll den Fachhandel nicht mit zusätzlicher Bürokratie belasten, sondern im Alltag konkret helfen – mit klaren Abläufen, nachvollziehbaren Standards und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung von Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Für die Kundinnen und Kunden ist all ride ein Qualitätsversprechen, auf das sie sich verlassen können.“

„Die Werkstatt ist für Fachhändler:innen ein stabiler Ertragspfeiler. Eine strukturierte Zertifizierung kann helfen, Qualität sichtbar zu machen, Prozesse zu schärfen und Ertragspotenziale im Servicegeschäft besser zu nutzen“, sagt Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich und Geschäftsführer des VSSÖ. 

Mit ihrer Kombination aus Marktüberblick, Order, Testmöglichkeiten, Weiterbildung und persönlicher Vernetzung hat die Austria on Bike 2026 ihren Stellenwert als zentraler Branchentermin bestätigt. Die Veranstaltung ist damit für Industrie und Fachhandel eine wichtige Plattform, um die kommende Saison vorzubereiten und aktuelle Themen gemeinsam weiterzuentwickeln.
 

Über den VSSÖ

Der Verband der Sportartikelerzeuger und Sportartikelhändler Österreichs (VSSÖ) vereint seit 1949 die österreichische Sportartikelbranche – Industrie und Handel – unter einem Dach. Der VSSÖ engagiert sich für bessere Rahmenbedingungen, Markttransparenz und eine starke Interessenvertretung. Zu den Aufgaben zählen Rechtsberatung, Marktauskünfte, die Organisation von Branchen- und Netzwerkevents wie ÖSFA, Austria on Bike und Austria on Snow, die Stärkung der Service- und Beratungskompetenz im Handel durch Qualifizierungsangebote der VSSÖ Akademie sowie die Förderung von Lehrberufen im Sportfachhandel.

Als zentrale Plattform bündelt der VSSÖ zudem die Expertise spezialisierter Arbeitsgemeinschaften: Die ARGE Fahrrad vertritt die österreichische Fahrradindustrie, die ARGE Fahrradfachhandel den stationären Fachhandel, die Austrian Outdoor Association die Outdoorbranche und die ARGE Tourismus den touristischen Sportfachhandel sowie die Skiindustrie.

www.vsso.at 

Rückfragen & Kontakt

Verband der Sportartikelerzeuger und Sportartikelhändler
Mag. Silva Leschner
Kommunikationsleiterin
+43 1 406 24 24
[email protected]
www.vsso.at

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