- 29.07.2026, 09:02:20
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LR Steinkellner: Umfahrung Pupping-Karling ab 30. Juli teilweise befahrbar
LR Steinkellner: Umfahrung Pupping-Karling ab 30. Juli teilweise befahrbar
Verkehr wird bereits auf die neue Trasse verlegt – Fertigstellung des Gesamtprojekts im Herbst
Die Bauarbeiten an der Umfahrung Pupping-Karling schreiten planmäßig voran. Ab Donnerstag, 30. Juli 2026, wird der Verkehr auf Teilen der neuen Trasse geführt. Damit beginnt die nächste wichtige Bauphase, in der die Anschlüsse der Umfahrung an das bestehende Straßennetz hergestellt werden.
„Mit der teilweisen Verkehrsfreigabe wird ein weiterer bedeutender Meilenstein bei der Umfahrung Pupping-Karling erreicht. Die Verlegung des Verkehrs auf die neue Trasse ermöglicht es, die verbleibenden Bauarbeiten effizient abzuschließen und das Projekt planmäßig fertigzustellen“, betont Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.
Ab Donnerstagvormittag wird der Verkehr der B130 Nibelungenstraße sowie der B131 Aschacher Straße provisorisch auf die neue Trasse der Umfahrung umgelegt. Der Kreisverkehrsarm der B130 in Fahrtrichtung Passau bleibt aufgrund der laufenden Bauarbeiten bis zur endgültigen Verkehrsfreigabe gesperrt. Entlang der neuen Trasse gelten während der Bauphase Geschwindigkeitsbeschränkungen von 30 km/h beziehungsweise 50 km/h.
Die Umfahrung Pupping-Karling ist eines der bedeutendsten Straßenbauprojekte in der Region. Das Gesamtprojekt umfasst eine 4,6 Kilometer lange Haupttrasse, rund zwei Kilometer Nebenwege sowie insgesamt sieben Brücken- und Unterführungsbauwerke. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt rund 48 Millionen Euro. Nach dem Baubeginn im November 2024 ist die endgültige Verkehrsfreigabe für Oktober 2026 vorgesehen.
„Mit der Fertigstellung der Umfahrung wird die Verkehrssituation nicht nur in Pupping und Karling nachhaltig verbessert, sondern auch in der gesamten Region rund um Eferding. Der Durchzugsverkehr wird aus den Ortsgebieten verlagert, wodurch Anrainer spürbar entlastet und gleichzeitig die Verkehrssicherheit erhöht werden“, so Landesrat Steinkellner abschließend.
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