- 08.07.2026, 10:00:36
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LR Steinkellner/VzBgm. Hajart: Baustart im September: Weg frei für Lentos-Rampe
LR Steinkellner/VzBgm. Hajart: Baustart im September: Weg frei für Lentos-Rampe
Die neue 120 Meter lange Geh- und Radwegrampe ist eine Schlüsselstelle für eine sichere Anbindung der Stadt an die Donau
Jahrzehntelang war die mangelhafte und unsichere Anbindung des Hauptplatzes und der Nibelungenbrücke an die Donau eine der Schwachstellen im Geh- und Radwegenetz der Stadt. Nun wurde die Errichtung einer neuen Geh- und Radwegrampe von der Nibelungenbrücke in Richtung Lentos am 2. Juli 2026 final im Linzer Gemeinderat beschlossen. Konkret wurden die Bauarbeiten für Stahl- und Tiefbauleistungen und die Steinmetzarbeiten beauftragt. Baustart ist für Mitte September geplant.
„Mit der neuen Rampe auf der Linzer Seite, der verbreiterten Rampe auf der Urfahraner Seite und dem neuen 3,1 Kilometer langen Radweg nach St. Margarethen setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für eine moderne und sichere Radinfrastruktur entlang der Donau. Davon profitieren nicht nur die Menschen in der Region, sondern auch die vielen Gäste, die Linz über die Donau erreichen“, betont Verkehrslandesrat Mag. Günther Steinkellner.
Die Lentos-Rampe hat eine Nutzbreite von 3,50 bis 3,90 Metern bei einer Länge von rund 120 Metern, die eine barrierefreie Steigung ermöglicht. Die direkte Anbindung an den Donaupark bringt auch mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, da damit die Querung auf dem ungesicherten Schutzweg über die Untere Donaulände entfällt. Der Kostenrahmen für dieses von Stadt und Land gemeinsam finanzierte Großprojekt beträgt 3,4 Millionen Euro.
„Die neue Geh- und Radwegrampe ist eine Schlüsselstelle für eine sichere, direkte und komfortable Anbindung der Stadt an die Donau. Die Verbindung vom Balkon der Nibelungenbrücke zum Donaupark ist auch eine wichtige städtebauliche Aufwertung, denn damit rückt die Stadt ein Stück näher an die Donau. Die Bauarbeiten starten nach der Klangwolke, die Fertigstellung ist für Sommer 2027 vorgesehen“, freut sich der für Mobilität zuständige VizebürgermeisterMag. Martin Hajart.
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