- 05.06.2026, 07:41:18
- /
- OTM0002
Die WKO reagiert auf die Forderung der Gelben! Gespart darf jedoch nicht bei den Kleinen, sondern bei den Kammerbonzen werden.
200 Jobs werden bei der Wirtschaftskammer Österreich eingespart.
Eisenstadt
Bgm aD LA aD Manfred Kölly, Obmann Stellvertreter der GELBEN weiß um die Anliegen der “kleine” Leute.
Menschen, die sich um ihren Job bemühen. Frauen, die in Teilzeit wenig verdienen wegen der Kinderbetreuung und Männer, die eine Familie erhalten müssen, weil schon mehr als 3 Kinder da sind.
“Wenn die WKO sparen will, was ja dringend nötig ist, dann nicht bei den Jobs dieser Menschen, sondern bei den Kammerfunktionären, Vizepräsidenten und Bezirks-Obleuten. Da ist das Schmalz drin, wie man in Burgenland sagt.” ergänzt Manfred Kölly.
Es kann nicht sein, dass ein Milliardenvermögen nicht dem Staat zugeführt wird. Wenn wir Pensionisten und Familien sparen müssen, dann muss jeder seinen Teil dazu beitragen.
"Das Vermögen der WKO gehört dem Staat, wenn er es zur Budgetsanierung braucht, da braucht es lediglich ein neues Gesetz dazu.", sagt Dr. Martin Gollner, Gemeindearzt von Peuerbach, Bruck-Waasen und Steegen.
Wir erwarten uns ein entsprechendes Solidaritätsangebot an den BM für Finanzen Matterbauer.
“1 Milliarde muss da drinnen sein.” sagen die Gelben.
Rückfragen & Kontakt
Die Gelben Österreich
SV. FA. Dr. med.science Martin Gollner
Telefon: 0727629208
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.die-gelben.at
MEDIACONTACT-MAILING UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF








