• 30.04.2026, 08:44:41
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Lech Bergbahnen AG: Investition in Schneesicherheit zahlt sich aus

M E D I E N I N F O R M A T I O N

Investition in Schneesicherheit zahlt sich aus
Die Lech Bergbahnen AG produzierte 31,5 % mehr technischen Schnee als im Vorjahr, das bei kaum gestiegenem Energieverbrauch. Das funktioniert dank gezielter Investitionen in die Beschneiungsinfrastruktur. Der Ausbau wird im Sommer 2026 konsequent fortgesetzt.

Lech am Arlberg, 30. April 2026 – Die Wintersaison 2025/26 war in weiten Teilen des Alpenraums von unterdurchschnittlichen Naturschneemengen geprägt. Für die Lech Bergbahnen AG hat sich in diesem Winter eindrucksvoll gezeigt, dass die konsequente Investition des vergangenen Jahres in die technische Beschneiung die richtige Strategie war: Insgesamt wurden rund 750.000 m³ technischer Schnee produziert – das entspricht einem Plus von 31,5 % gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig stieg der Energieverbrauch lediglich um rund 13 %, was die deutlich gestiegene Effizienz der modernen Anlagen belegt. Der gesamte Stromverbrauch für die Beschneiung in Österreich beträgt nur 0,3% des Gesamtverbrauchs. Davon kommen 90% aus erneuerbaren Quellen, in Lech sind es nahezu 100%. Auch das Wasser, das verwendet wird, fließt ohne Zusätze wieder in den Kreislauf zurück. „Diese Wintersaison hat gezeigt, wie entscheidend eine leistungsfähige Beschneiungsinfrastruktur ist. Wir konnten unseren Gästen trotz schwieriger Ausgangsbedingungen vom ersten bis zum letzten Tag gute Pistenverhältnisse bieten – und genau das ist unser Anspruch“, sagt Klaus Nußbaumer, Vorstand der Lech Bergbahnen AG. Besonders positiv wirkte sich dabei der im Sommer 2025 abgeschlossene erste Ausbauschritt aus. Es wurden 8 Millionen Euro investiert und die Leistungsfähigkeit der Anlage erhöht. Dazu wurde das Hauptpumpwerk auf die neue Leistung ausgerichtet, das Leistungsnetz erneuert und ausgebaut. Um die optimale Grundlage zu schaffen, hat die Lech Bergbahnen AG in den vergangenen beiden Jahren in 80 neue Schneeerzeuger der Firmen Supersnow und DEMACLENKO investiert. Diese sind rund 40 Prozent energieeffizienter und im Goldton passend zu den Unternehmensfarben. Auch in diesem Jahr kommen neue Schneeerzeuger und Schnei-Lanzen dazu, um die Herausforderungen von schneearmen Wintern deutlich besser abfedern zu können.

Weiterer Ausbau im Sommer 2026
Das Unternehmen setzt den eingeschlagenen Kurs konsequent fort. In diesem Sommer werden weitere 5 Millionen Euro investiert und es folgt Teil zwei der Bauarbeiten rund um die Leitungen am Schlegelkopf, womit die Beschneiungsleistung in Richtung Kriegerhorn und Steinmähder in der nächsten Wintersaison verdreifacht sein wird. Gemeinsam mit den Oberlecher Skigesellschaften ist zudem der Bau des Beschneiungssees „Sulzen“ geplant, um die verfügbaren Wasserressourcen zu erhöhen und mit dem Ziel, die Pisten innerhalb von 50 bis 70 Stunden beschneien zu können. Im unteren Bereich des Madlochs werden neue Lanzen eingesetzt, um hier in Zukunft ebenfalls schneller und energieeffizienter technischen Schnee zu produzieren. Es ist ein klares Signal: Die Lech Bergbahnen AG hat die Weichen gestellt – und der heurige Winter hat gezeigt, dass die Investitionen in die richtige Richtung gehen.

Rückfragen & Kontakt

Medienkontakt:
Lech Bergbahnen AG
Tannberg 185, 6764 Lech am Arlberg
Kirstin Burr
Telefon: +43 5583 2332
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