- 05.03.2026, 13:00:39
- /
- OTM0039
Preisfrust-Report: 87 Prozent fürchten Inflation – trotzdem bis zu 1.541Euro sparen
Preisfrust-Report 2026: 87 Prozent fürchten Inflation – trotzdem bis zu 1.541 Euro sparen - 87 Prozent der Österreicher:innen fürchten Inflation – repräsentative Studie (n = 1.000) zeigt: 7 von 10 Personen ärgern sich, nach dem Kauf denselben Artikel woanders günstiger zu sehen. Frauen leiden mehr unter Preisfrust (67 %) als Männer (60 %). Sparpotenzial: bis zu 1.541 Euro bei Elektronik. - Besonders betroffen: Menschen mit niedrigem Einkommen (81 % Preisfrust) und Frauen. Bei Modekäufen lassen sich 81 % der Frauen von Rabatten beeinflussen. 8 von 10 jungen Österreichern kaufen bereits auf Billigplattformen – bei Babyboomern nur jeder Zweite. - idealo ist Europas führende Preisvergleichsplattform mit tausenden Händlern und 270 Mio. Angeboten. In Österreich nutzen durchschnittlich rund 2,6 Mio. Menschen/Monat idealo.at – kostenlos.
Wien/Berlin, 5. März 2026 – 9 von 10 befragten Österreicher:innen (87 %) nennen Inflation und steigende Lebenshaltungskosten ihre größte Sorge. Das zeigt eine repräsentative marketagent-Studie* im Auftrag von idealo.at (n = 1.000; Feldzeit: 30.1.–9.2.2026). Zwei Drittel (63 %) fühlen sich durch Preise, Rabatte und Zusatzkosten häufig belastet – besonders Frauen (67 %) mit niedrigem Einkommen (81 %). Der größte Frust betrifft Lebensmittel (89 %) und Energie (86 %).
Preisvergleich ist Routine: 7 von 10 Personen (73 %) haben schon erlebt, kurz nach einem Kauf denselben Artikel anderswo deutlich günstiger zu sehen. 84 Prozent investieren Zeit in Preisvergleiche, wenn sie dadurch spürbar sparen. Ebenso viele wollen transparente Preisverläufe sehen, um den Kaufzeitpunkt besser einschätzen zu können.
Große Spannen zwischen Online-Angeboten
Eine aktuelle Preisauswertung von idealo.at zeigt, wie weit Angebote für identische Produkte auseinanderliegen. Bei Elektronik liegt das durchschnittliche Sparpotenzial bei über 1.100 Euro. Beispiel: Ein Samsung-Fernseher (83 Zoll, GQ83S90FAE) kostet mit dem teuersten gelisteten Angebot 3.759 Euro, beim günstigsten 2.217 Euro – eine Differenz von 1.541 Euro (Vergleich günstigstes vs. teuerstes gelistetes Angebot, Stichtag: 3.5.2026).
Drei weitere Beispiele:
- Kinderwagen (Maxi-Cosi Zelia S Trio All Grey): Tiefstpreis 255 Euro (vor 8 Tagen), Höchstpreis 356 Euro – Spannweite 101 Euro (Zeitraum: 366 Tage); aktueller Preis: 307 Euro*
- Waschmaschine (Miele WWA 120 WCS): Tiefstpreis 688 Euro, Höchstpreis 799 Euro – Spannweite 111 Euro (Zeitraum: 344 Tage), aktueller Preis: 699 Euro*
- Smartphone (Apple iPhone 17): Tiefstpreis 803 Euro, Höchstpreis 949 Euro – Spannweite 146 Euro (Zeitraum: 173 Tage); aktueller Preis: 814 Euro*
„Viele Menschen entdecken den besten Preis erst nach dem Kauf. Preiswecker, Preisverlauf und Preisvergleich helfen dabei, den richtigen Kaufzeitpunkt zu finden und unnötige Ausgaben zu vermeiden“, sagt idealo.at-Country-Managerin Nike Herzog-Osikominu. „Mit der idealo-App haben Online-Shopper:innen alle Angebote auf ihrem Smartphone und können jederzeit beim besten Preis zuschlagen.“
Frauen leiden mehr unter Preisfrust.
Die Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern: Frauen (67 %) fühlen sich häufiger durch Preisfrust belastet als Männer (60 %). Nach Käufen auf Billigplattformen plagt Frauen auch öfter ein schlechtes Gewissen (33 % vs. 21 % bei Männern). Bei Modekäufen lassen sich 81 % der Frauen von Rabatten beeinflussen.
Thomas Schwabl, Geschäftsführer von marketagent, ergänzt abschließend: „73 Prozent der österreichischen Bevölkerung kennt das Ärgernis: Man kauft ein Produkt, sieht es kurz danach woanders deutlich günstiger – das ist frustrierend. Transparenz und Vergleichbarkeit sind deshalb keine Luxus-Features mehr, sondern Notwendigkeit.“
Vertrauen: Österreich und Europa vorne
9 von 10 befragten Personen vertrauen österreichischen Anbietern (84 % europäischen). Bei amerikanischen Anbietern liegt der Wert bei 34 Prozent, bei chinesischen hingegen bei nur 18 Prozent. Drei Viertel der Befragten (78 %) nehmen sehr große Preisunterschiede zwischen österreichischen bzw. europäischen Online-Shops und außereuropäischen Plattformen wahr. Jede 9. Person (88 %) wünscht sich mehr Transparenz darüber, warum Preise so stark variieren.
Zwei Drittel aller Befragten (67 %) entscheiden sich bewusst für österreichische oder europäische Anbieter, auch wenn außereuropäische Plattformen günstiger sind – wegen Standards und Bedingungen. Die Studie zeigt auch deutliche Generationsunterschiede: 8 von 10 jungen Österreichern (Gen Z, Millennials) haben bereits auf Billigplattformen eingekauft – bei Babyboomern nur jeder Zweite.
Über idealo
idealo ist Europas größtes Preisvergleichsportal und listet österreichische wie internationale Händler transparent aus. Das Unternehmen wurde 2000 in Berlin gegründet, ist seit 2004 in Österreich aktiv und in sechs Ländern vertreten (AT, DE, FR, IT, ES, UK). idealo vergleicht 270 Millionen Angebote von tausenden geprüften Händlern. Monatlich nutzen durchschnittlich rund 2,6 Millionen Personen aus Österreich die Plattform – kostenlos.
Zur Studie
Die repräsentative Erhebung wurde vom unabhängigen Marktforschungsinstitut marketagent im Auftrag von idealo internet GmbH durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren in ganz Österreich (Feldzeit: 30. Jänner bis 9. Februar 2026, Methode: CAWI – Computer Assisted Web Interview). Die Stichprobe ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung nach Alter, Geschlecht und Bundesland.
*Stand Preise idealo.at: 05.03.2026
Rückfragen & Kontakt
Externe idealo.at Pressesprecherin
Mag. Andrea Mikhaeel
Telefon: +43 660 6020086
E-Mail: [email protected]
MEDIACONTACT-PLUS-MAILING UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF











