• 09.02.2026, 09:46:41
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Valentinstag-Story: Frust statt Lust – aber zumindest die Preise fallen

Valentinstag 2026: Während Blumenhändler und Chocolatiers auf das große Geschäft hoffen, erlebt eine Branche ihre schwerste Krise – der Erotikmarkt. Die Nachfrage nach Sexspielzeug, Kondomen und Dessous brach 2025 um fast die Hälfte ein. Österreicher:innen streichen Intimprodukte konsequent aus dem Budget.

Doch die Krise hat Gewinner: preisbewusste Konsument:innen. Exklusive idealo.at-Daten* zeigen, wie Händler mit drastischen Rabatten um Kundschaft kämpfen, und wer jetzt clever kauft, zahlt nur einen Bruchteil der früheren Preise. Fünf überraschende Erkenntnisse:

1. Der Markt schrumpft dramatisch
Die Nachfrage brach 2025 um 47 Prozent ein (Vergleich zu 2024). Österreicherinnen und Österreicher streichen Erotikprodukte aus dem Budget.

2. Männerspielzeug stürzt ab
2024 boomte die Kategorie noch. 2025 verlor sie 84 Prozent. Der Hype ist vorbei.

3. Auch Mainstream bricht ein
Vibratoren verloren 41 Prozent, Erotik-Produkte 42 Prozent. Die Krise erreicht das Schlafzimmer.

4. Nur Basics halten sich
Kondome (minus 6 Prozent) und Dildos (minus 9 Prozent) bleiben stabil. Österreicherinnen und Österreicher setzen auf Bewährtes statt auf teure Experimente.

5. Timing entscheidet über 167 Prozent Unterschied
Während die Jahresdurchschnittspreise stabil blieben, zeigt die Analyse von November 2025 bis Februar 2026 extreme Schwankungen:

*Die Daten basieren auf den Durchschnittspreisen und Suchanfragen bei idealo.at. Vergleich der Durchschnittspreise: 2025 im Vergleich zu 2024. Die drei Produktbeispiele zeigen die durchschnittliche Preisentwicklung von November 2025 bis Februar 2026.

Rückfragen & Kontakt

Externe idealo.at Pressesprecherin
Mag. Andrea Mikhaeel
Telefon: +43 660 6020086
E-Mail: [email protected]

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