• 30.10.2026, 07:31:06
  • /
  • EQS0001

EQS-News: Erste Group wächst im Kundengeschäft und hebt Jahresziel für Kreditvolumen auf über €290 Mrd. an

EQS-News: Erste Group Bank AG / Schlagwort(e):
   Quartalsergebnis/9-Monatszahlen
   Erste Group wächst im Kundengeschäft und hebt Jahresziel für Kreditvolumen
   auf über €290 Mrd. an (News mit Zusatzmaterial)

   30.10.2026 / 07:30 CET/CEST
   Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
   verantwortlich.

   ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════

   Erste Group wächst im Kundengeschäft und hebt Jahresziel für Kreditvolumen
   auf über €290 Mrd. an

     • Kreditvolumen inkl. Erste Bank Polska um 24 % seit Jahresbeginn auf
       €287 Mrd. gestiegen, Ziel für 2026 auf über €290 Mrd. erhöht
     • Einlagenvolumen seit Jahresbeginn inkl. Erste Bank Polska um 28 % auf
       €324 Mrd. gestiegen
     • Kredite (+5,8 %) und Einlagen (+4,5 %) seit Jahresbeginn auch auf
       vergleichbarer Basis ohne Polen gewachsen
     • Risikokosten weiterhin moderat, NPL-Quote bei 2,3 %
     • Eigenkapitalrendite auf das materielle Eigenkapital (ROTE) nach neun
       Monaten bei 20,9 %
     • CET1-Quote von 15,0 % (pro forma) lässt ausreichend Puffer für
       Aufstockung des Anteils an der Erste Bank Polska

   Die Erste Group Bank AG („Erste Group“) setzte ihren Wachstumskurs in den
   ersten neun Monaten 2026 fort. Getragen wurde dieser von einem starken
   organischen Wachstum sowie der Konsolidierung der Erste Bank Polska. Das
   Kreditvolumen unter Einbeziehung der Erste Bank Polska stieg in den ersten
   neun Monaten 2026 um 24 % auf 287 Milliarden Euro und ermöglicht eine
   weitere Anhebung des Jahresziels für Kundenkredite auf über 290 Milliarden
   Euro. Die Integration der Erste Bank Polska verlief weiterhin planmäßig.
   Zu den wichtigsten Meilensteinen zählten die erfolgreiche Inbetriebnahme
   der lokalen Backoffice-Einheit, Erste Operations, in Polen sowie die
   Integration des polnischen Vermögensverwalters Erste TFI in die Erste
   Asset Management. Darüber hinaus kündigte die Erste Group am 25. September
   2026 ihre Absicht an, ein freiwilliges Übernahmeangebot für Aktien der
   Erste Bank Polska zu unterbreiten, um ihre Beteiligung auf mehr als 50 %
   aufzustocken. Die aufsichtsrechtliche Genehmigung liegt nun vor. Der
   Beginn des Angebots ist für den 2. November 2026, der Start der
   Annahmefrist für den 3. November vorgesehen.

   „Europäische Souveränität braucht finanzstarke Unternehmen, die in Europas
   Zukunft investieren und Wachstum über nationale Grenzen hinweg ermöglichen
   können. Zentraleuropa hat das Potenzial, auch künftig einer der stärksten
   Wachstumsmotoren Europas zu sein. Unser Ziel, das Kreditvolumen auf mehr
   als 290 Milliarden Euro zu steigern, ist Ausdruck unseres Vertrauens in
   die wirtschaftliche Stärke und Zukunft der Region“, sagte Peter Bosek CEO
   der Erste Group.

    Operatives Ergebnis dank Kundenwachstum und Kostendisziplin verbessert

   Das Kundengeschäft der Erste Group entwickelte sich im bisherigen
   Jahresverlauf weiterhin dynamisch, mit deutlichen Zuwächsen sowohl im
   Kredit- als auch im Einlagenvolumen. Das Kreditvolumen stieg auf
   vergleichbarer Basis (ohne Polen) seit Jahresbeginn um 5,8 %. Besonders
   stark war das Kreditwachstum in Österreich, Tschechien und Ungarn.
   Exklusive Polen wuchs das Kreditvolumen sowohl im Retailgeschäft (+5,1 %)
   als auch im Firmenkundengeschäft (+6,5 %). Im Privatkundengeschäft wurde
   das Wachstum vor allem durch ca. 85.000 neu vergebene Wohnbaukredite in
   den ersten neun Monaten 2026 getragen (ohne Polen). Das
   Firmenkundengeschäft verzeichnete Wachstum in allen Kundensegmenten, wobei
   Investitionsfinanzierungen den größten Anteil am Neugeschäft ausmachten.
   In den ersten neun Monaten 2026 vergab die Erste Group (ohne Polen) mehr
   als 28.500 Investitionskredite an Unternehmen. Unter Einbeziehung des
   Kreditportfolios der Erste Bank Polska von 41,9 Milliarden Euro stieg das
   gesamte Kreditvolumen der Gruppe um 23,9 % auf 287,4 Milliarden Euro (Dez.
   2025: 232,0 Milliarden Euro).

   Die Einlagen legten auf vergleichbarer Basis (ohne Polen) in den ersten
   neun Monaten des Jahres um 4,5 % zu. Das Wachstum in den etablierten
   Kernmärkten der Erste Group wurde dabei vor allem von höheren Einlagen in
   Tschechien, Österreich und Ungarn getragen. Einschließlich der
   Kundeneinlagen der Erste Bank Polska in Höhe von 59,9 Milliarden Euro
   stieg das gesamte Einlagenvolumen der Gruppe um 28,1 % auf 324,1
   Milliarden Euro (Dez. 2025: 253,0 Milliarden Euro).

   Die gestiegenen Kredit- und Einlagenvolumina trugen wesentlich zum
   Wachstum der Kernerträge bei. Auf vergleichbarer Basis (ohne Polen)
   erhöhte sich der Zinsüberschuss um 7,0 %. Einschließlich der Erste Bank
   Polska lag der Zinsüberschuss mit 8,3 Milliarden Euro um 43,4 % über dem
   Vorjahreswert (9M 2025: 5,8 Milliarden Euro). Besonders stark fiel das
   Wachstum in Österreich, Tschechien und Ungarn aus. Der
   Provisionsüberschuss stieg auf vergleichbarer Basis um 9,5 %. Unter
   Berücksichtigung der Erste Bank Polska wuchs er um 24,0 % auf 2,9
   Milliarden Euro (9M 2025: 2,3 Milliarden Euro). Neben dem Beitrag der
   Erste Bank Polska wurde der Anstieg des Provisionsüberschuss hauptsächlich
   durch die positive Entwicklung im Wertpapiergeschäft getragen. Das
   verwaltete Vermögen (AuM) erhöhte sich auf 120,3 Milliarden Euro (Dez.
   2025: 103,9 Milliarden Euro). Ausschlaggebend dafür waren die starke
   Entwicklung an den Kapitalmärkten, das anhaltende Kundenwachstum bei
   monatlichen Wertpapiersparplänen sowie die Integration des polnischen
   Vermögenverwalters Erste TFI in die Erste Asset Management. Die Zahl der
   Wertpapiersparpläne stieg auf 2,3 Millionen Stück. Das entspricht einem
   Zuwachs von 16,6 % seit Jahresbeginn, wobei das Wachstum insbesondere in
   Tschechien stark war. Gleichzeitig stieg die durchschnittliche monatliche
   Veranlagungssumme von 66 auf 76 Euro.

   Die positive Entwicklung der Kernerträge führte auf vergleichbarer Basis
   (ohne Polen) zu einem Anstieg der Betriebserträge um 8,6 % gegenüber dem
   Vorjahr. Einschließlich des Beitrags der Erste Bank Polska stiegen die
   Betriebserträge um 40,1 % auf 12,0 Milliarden Euro (9M 2025: 8,6
   Milliarden Euro). Der Anstieg der Betriebsaufwendungen um 3,1 % gegenüber
   dem Vorjahr (ohne Polen) lag im Rahmen der Erwartungen. Einschließlich der
   Erste Bank Polska erhöhten sich die Betriebsaufwendungen um 30,1 % auf 5,3
   Milliarden Euro (9M 2025: 4,1 Milliarden Euro). Da das Ertragswachstum die
   Kostensteigerungen deutlich übertraf, stieg das Betriebsergebnis auf
   vergleichbarer Basis um 13,5 %. Unter Einbeziehung der Erste Bank Polska
   erhöhte es sich um 49,1 % auf 6,7 Milliarden Euro (9M 2025: 4,5 Milliarden
   Euro). Entsprechend verbesserte sich die Kosten-Ertrags-Relation auf
   vergleichbarer Basis auf 45,0 % beziehungsweise auf 44,0 % einschließlich
   der Erste Bank Polska (9M 2025: 47,4 %).

   Solides Ergebnis und hohe Asset-Qualität stützen starke Kapitalisierung

   Die Risikokosten blieben in den ersten neun Monaten mit 21 Basispunkten
   vom durchschnittlichen Bruttokundenkreditbestand auf einem moderaten
   Niveau (9M 2025: 19 Basispunkte) und beliefen sich auf 451 Millionen Euro
   (9M 2025: 318 Millionen Euro). Darin enthalten ist das reguläre
   Kreditportfolio der Erste Bank Polska, nicht jedoch Einmaleffekte in Höhe
   von 302 Millionen Euro, die im Zusammenhang mit der Integration der Erste
   Bank Polska gemäß IFRS 9 bereits im 1. Quartal 2026 erfasst wurden.
   Insgesamt blieb die Qualität des Kreditportfolios robust. Die NPL-Quote
   verbesserte sich einschließlich der Erste Bank Polska seit Jahresbeginn
   leicht auf 2,3 % (Dez. 2025: 2,4 %).

   Die Belastung durch Bankensteuern stieg in den ersten neun Monaten 2026
   weiter auf 529 Millionen Euro (9M 2025: 284 Millionen Euro). Der deutliche
   Anstieg um 86,3 % gegenüber dem Vorjahr ist auf höhere Abgaben in Ungarn
   (von 141 auf 224 Millionen Euro) und Rumänien (von 41 auf 59 Millionen
   Euro) sowie auf die erstmalige Verbuchung von Bankensteuern in Polen (148
   Millionen Euro) zurückzuführen. Zusätzlich zu diesen Bankensteuern wurden
   in der Slowakei Bankensteuern in Höhe von 56 Millionen Euro (9M 2025: 50
   Millionen Euro) in der Position Steuern vom Einkommen verbucht.
   Einschließlich Polen stiegen die Steuern vom Einkommen für die gesamte
   Gruppe in den ersten neun Monaten auf 1,3 Milliarden Euro (9M 2025: 815
   Millionen Euro). Die Steuerquote erhöhte sich auf 24,0 % (9M 2025:
   20,5 %).

   Nach neun Monaten stieg der Nettogewinn der Erste Group exklusive der
   Erste Bank Polska um 7,9 %. Einschließlich der Erste Bank Polska wuchs er
   um 20,6 % auf 3,1 Milliarden Euro (9M 2025: 2,6 Milliarden Euro). Trotz
   der Effekte aus der Erstkonsolidierung der polnischen Tochtergesellschaft
   blieb Zentraleuropa der klare Ergebnistreiber der Gruppe und steuerte zwei
   Drittel zum gesamten Nettogewinn bei. Die Eigenkapitalverzinsung (ROTE)
   stieg in den ersten neun Monaten auf 20,9 % (9M 2025: 16,8 %). Die starke
   Entwicklung des Kerngeschäfts unterstützte die Kapitalisierung der Gruppe.
   Die harte Kernkapitalquote (CET1, pro-forma) lag zum Ende des dritten
   Quartals 2026 bei 15,0 % (Dez. 2025: 19,3 %, vor dem Abschluss der
   Akquisition von 49 % an der Erste Bank Polska).

   „Unsere starke operative Entwicklung spiegelt die Qualität unserer
   Kundenbeziehungen wider und stärkt unsere Ertrags- und Kapitalbasis. Damit
   erhöhen wir die finanzielle Flexibilität, Wachstumschancen in unseren
   Kernmärkten, einschließlich Polen, zu verfolgen“, sagte Erste Group CFO
   Stefan Dörfler.

   Erste Group hebt Ausblick für Gesamtjahr 2026 leicht an

   Die starke Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026 ermöglicht
   es der Erste Group den Finanzausblick für das Gesamtjahr erneut anzuheben.
   Getrieben von robuster Kundennachfrage wird das Ziel für Kundenkredite
   inklusive der Erste Bank Polska auf über 290 Milliarden Euro angehoben
   (statt rund 290 Milliarden Euro im vorherigen Ausblick). Infolge des
   starken Wachstums bei Krediten und Einlagen sowie eines weiterhin
   günstigen Zinsumfelds sollte der Zinsüberschuss exklusive der Erste Bank
   Polska um mehr als 6 % steigen (statt etwa 5 %). Dank der weiterhin
   starken Nachfrage nach Vermögensverwaltungsprodukten sollte der
   Provisionsüberschuss exklusive der Erste Bank Polska um etwa 10 % (versus
   7-9 %) steigen. Der verbesserte Ausblick der Kernerträge bei unverändertem
   Ausblick der Kosten führt dazu, dass die Kosten-Ertrags-Relation exklusive
   der Erste Bank Polska auf unter 46 % (statt unter 47 %) sinken sollte. Die
   übrigen Parameter des Ausblicks bleiben unverändert.

   Aufsichtsrechtliche Genehmigung für Übernahmeangebot der Erste Bank Polska
   erteilt

   Nach Erhalt der aufsichtsrechtlichen Genehmigung ist der Beginn des
   freiwilligen Übernahmeangebots für Aktien der Erste Bank Polska für
   Montag, den 2. November 2026 und der Start der Annahmefrist für den 3.
   November vorgesehen. Wie am 25. September 2026 angekündigt, soll die
   derzeitige Beteiligung der Erste Group an der Erste Bank Polska von 49 %
   auf mehr als 50 %, jedoch auf höchstens 75 % der Aktien der Bank erhöht
   werden. Ein Streubesitz von mindestens 25 % bleibt damit erhalten. Dies
   steht im Einklang mit der Verpflichtung, die die Erste Group gegenüber der
   polnischen Finanzaufsichtsbehörde (KNF) im Zuge des Erwerbs ihrer
   49%-Beteiligung im Jänner 2026 eingegangen ist.

   Der Angebotspreis beträgt rund 713 PLN je Aktie. Wie beim Erwerb der
   ursprünglichen 49%-Beteiligung beabsichtigt die Erste Group, auch diese
   Transaktion vollständig aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Nach Vollzug
   des Angebots strebt die Erste Group weiterhin eine CET1-Quote von über
   14,25 % an. Die Angebotsfrist beträgt voraussichtlich 30 Tage und kann im
   Einklang mit den geltenden Vorschriften verlängert werden. Die Abwicklung
   ist für Dezember 2026 vorgesehen. Voraussetzung für den Vollzug ist, dass
   ausreichend Aktien angedient werden, um die Beteiligung der Erste Group
   auf mehr als 50 %, jedoch weniger als 75 %, zu erhöhen und damit einen
   Streubesitz von mindestens 25 % sicherzustellen.

   Integration der Erste Bank Polska verläuft planmäßig

   Die Erste Group trieb die planmäßige Integration der Erste Bank Polska
   weiter voran. Anfang September eröffnete Erste Operations ihren neuen
   Standort in Polen. Dieser übernimmt nun Backoffice- und Supportfunktionen
   für die Erste Bank Polska, die zuvor vom ehemaligen Mehrheitseigentümer
   der Bank erbracht wurden. Der erfolgreiche Übergang dieser Leistungen ist
   ein weiterer Schritt zur vollständigen Einbindung der Bank in den Betrieb
   der Erste Group.

   Die Integration des polnischen Asset Managers Erste TFI in die Erste Asset
   Management wurde am 15. Oktober abgeschlossen. Durch diese konzerninterne
   Übertragung ist das polnische Asset-Management-Geschäft nun unter dem Dach
   der Erste Asset Management angesiedelt. Auf Basis der Zahlen zum Ende des
   dritten Quartals bringt Erste TFI ein verwaltetes Vermögen von 8,0
   Milliarden Euro ein, wodurch sich das gesamte verwaltete Vermögen der
   Erste Asset Management auf 120,3 Milliarden Euro erhöht.

   Über die Erste Group

   Die Erste Group ist die führende Bankengruppe in Zentraleuropa. Sie
   betreut mehr als 23 Millionen Kund:innen über ihre acht Banken in den
   Kernmärkten Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ungarn,
   Kroatien und Serbien.

   Mit einem breiten Angebot von Retail- und Private Banking über Corporate
   und Transaction Banking bis hin zur Vermögensverwaltung betreut die Gruppe
   Privat-, Firmen- und institutionelle Kund:innen. Rund 55.000
   Mitarbeiter:innen tragen zum Erfolg der Gruppe bei. Seit ihrer Gründung
   als erste österreichische Sparkasse im Jahr 1819 steht sie für finanzielle
   Teilhabe und die Förderung wirtschaftlichen Wohlstands.

   In den ersten drei Quartalen 2026 erzielte die Gruppe einen Nettogewinn
   von 3,1 Milliarden Euro. Die CET1‑Quote lag bei 15,0 %, die Bilanzsumme
   bei 462,5 Milliarden Euro.

   Weitere Informationen finden Sie unter: [1]http://www.erstegroup.com

   ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════

   Zusatzmaterial zur Meldung:

   Datei: [2]Peter Bosek, CEO der Erste Group, (c) Pavel Becker
   Datei: [3]Stefan Dörfler, CFO der Erste Group, (c) Pavel Becker

   ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════

   30.10.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
   übermittelt durch [4]EQS Group

   Originalinhalt anzeigen: [5]EQS News

   ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════

   Sprache:     Deutsch
   Unternehmen: Erste Group Bank AG
                Am Belvedere 1
                1100 Wien
                Österreich
   Telefon:     +43(0)5 0100 - 13425
   E-Mail:      [email protected]
   Internet:    www.erstegroup.com
   ISIN:        AT0000652011
   WKN:         909943
   Börsen:      Freiverkehr in Frankfurt (Basic Board), Hamburg, München,
                Stuttgart, Tradegate BSX; Wiener Börse (Amtlicher Handel)
   LEI Code:    PQOH26KWDF7CG10L6792
   EQS News ID: 2425044


    
   Ende der Mitteilung EQS News-Service


   2425044  30.10.2026 CET/CEST

   https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?application_id=2425044&application_name=news&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf

References

   Visible links
   1. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&url=6175c5b1a32fbad50395be7ba8a057ba&application_id=2425044&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&application_name=news
   2. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&url=55db151e62a3fef1930e113ead5436b3&application_id=2425044&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&application_name=news
   3. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&url=36e1efef04f334d12cf8959cbc7ba2e7&application_id=2425044&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&application_name=news
   4. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&url=f5d50dc7e8798b6eb177f7955e598e60&application_id=2425044&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&application_name=news
   5. https://nwr.eqs-cockpit.com/fncls2.ssx?fn=redirect&url=63b4da3a787dcff159c202b17118b7a6&application_id=2425044&site_id=apa_ots_austria~~~18b544d0-9c71-4160-bd95-cc8b9aff9fbf&application_name=news

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT |

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel