• 17.11.2023, 15:13:43
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  • OTS0152

VP-Mahrer/Zierfuß/Hungerländer an Wiederkehr: Wo bleibt die flächendeckende Gewaltprävention an Wiens Schulen?

Gewaltprävention muss permanent, verpflichtend und flächendeckend stattfinden – Maßnahmen gegen islamistische Sittenwächter fehlen

Utl.: Gewaltprävention muss permanent, verpflichtend und
flächendeckend stattfinden – Maßnahmen gegen islamistische
Sittenwächter fehlen =

Wien (OTS) - „Angesichts von Radikalisierung, Extremismus und
explodierender Gewaltbereitschaft inklusive Bombendrohungen an Wiens
Schulen haben wir mittlerweile eine Eskalationsstufe erreicht, die
sich nicht mehr mit der Aufstockung einiger Kooperations- und
interkultureller Teams auflösen lässt. Es war grob fahrlässig von SPÖ
und neos, Gewaltprävention bisher lediglich an einigen wenigen
Schulen durchzuführen. Extremismus- und Gewaltprävention an Schulen
muss permanent, verpflichtend und flächendeckend stattfinden.
Einzelprojekte an einigen wenigen Schulen gehen am Bedarf vorbei“, so
Stadtrat Karl Mahrer und Bildungssprecher Harald Zierfuß zu den heute
von SPÖ und neos präsentierten Maßnahmen gegen Gewalt an Schulen.
„Der dauerhafte Druck der Wiener Volkspartei in Sachen
Gewaltprävention an Wiens Schulen zeigt heute jedenfalls eine erste
Wirkung. Bis zur Einführung von flächendeckender Extremismus- und
Gewaltprävention an allen Wiener Schulen werden wir hier den Druck
auch nicht reduzieren“, so Mahrer.

Als „Schritt in die richtige Richtung“ sieht die Wiener Volkspartei
jedenfalls die Einführung sogenannter „Time-Out-Klassen“, um
auffällige Schüler in eigenen Förderklassen zu betreuen. Es stellt
sich jedoch die Frage, wie diese angesichts des akuten Lehrermangels
organisiert und umgesetzt werden können. Auch sei es „dringend
notwendig und längst überfällig“, Eltern von auffälligen Schülerinnen
und Schülern mehr in die Pflicht zu nehmen. „Ohne Eltern wird es
nicht gehen. Bisher haben sich SPÖ und neos hier immer extrem
zurückgehalten. Wir werden ganz genau hinschauen, inwiefern sie ihren
Worten auch Taten folgen lassen“, so Mahrer und Zierfuß.

Darüber hinaus haben es SPÖ und neos heute verabsäumt, Maßnahmen aus
dem Beschlussantrag von ÖVP und Grünen gegen „islamistische
Sittenwächter“ aus dem letzten Gemeinderat mitzunehmen, kritisiert
Integrationssprecherin Caroline Hungerländer. Dieser wurde von der
Stadtregierung eigentlich angenommen und dem Ausschuss zugewiesen.
Darin findet sich ein umfassendes und fundiertes Maßnahmenpaket, um
gezielt gegen „islamistische Sittenwächter“ vorzugehen. „Angesichts
der aktuellen Situation an den Schulen wird es nicht genügen, hier
lediglich an der Oberfläche zu kratzen. Wir müssen derartige
Entwicklungen in Wien breit aufarbeiten und von Grund auf angehen“,
so Hungerländer abschließend.

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