• 03.03.2010, 14:21:41
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FPÖ: Kickl: Hetzkampagne gegen Rosenkranz zeigt Nervosität politischer Mitbewerber

Regelrechtes "Who is who" des linksideologischen Dogmatismus

Wien (OTS) - Die nun einsetzende Hetzkampagne gegen Barbara
Rosenkranz zeige die Nervosität der politischen Mitbewerber, speziell
jener aus dem linken bis linksextremen Spektrum, meinte
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Bei all jenen, die sich nun
ereifern, handle es sich um ein regelrechtes "Who is who" der
politischen Intoleranz und des linksideologischen Dogmatismus. Ihnen
allen richte die FPÖ aus, dass sie sich von diesen ins Leere gehenden
Vorwürfen nicht eine Sekunde irritieren lassen werde. Die Reaktion
der selbsternannten politischen Eliten auf eine Kandidatin, die ihr
Ohr bei den Interessen und Sorgen der Bevölkerung habe, zeige, dass
die von Barbara Rosenkranz angesprochene Diskussion über die Kluft
zwischen dem normalen Volk und "denen da oben" längst überfällig sei.
Egal welche Purzelbäume die Linken auch schlagen würden, die FPÖ
werde ihren Kurs für die österreichische Bevölkerung auch in dieser
Wahlbewegung in großer Sachlichkeit fortführen.

Rückfragehinweis:

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