Wien (OTS) - FPK-NAbg. Martin Strutz erklärt, dass er den
Vorschlag von Innenministerin Fekter in punkto Anwesenheitspflicht
von Asylwerbern grundsätzlich positiv bewerte. Er betont, dass die
FPK die Ministerin jedenfalls unterstützen werde, wenn sie
tatsächlich eine Verschärfung vorlege. "Allein es fehlt der Glaube an
die Umsetzung dieser Maßnahme", so Strutz, "weil es wieder einmal am
Wiederstand der SPÖ scheitern wird, dass eine Verschärfung dieser Art
im Asylgesetz zustande kommt."
Fekter führe nur ihre hinlänglich bekannten große Sprüche, so Strutz,
in ihren Taten sei sie dann allerdings weich. Er hält fest, dass die
FPK jedenfalls jede Maßnahme unterstützen werde, welche
schlussendlich ergebe, dass es in Österreich zu keiner zusätzlichen
Erstaufnahmestelle komme.
Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten
http://www.ots.at/pressemappe/4468
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0141 2010-02-09/12:09
091209 Feb 10
FPK0007 0144