- 28.01.2010, 09:52:18
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Kickl: Fellners bunte Sudelpostille betreibt lügnerischen Hassjournalismus
FPÖ wird Klagsweg beschreiten
Wien (OTS) - "Im Vorfeld des Wiener Wahlkampfs beginnt Fellners
bunte Sudelpostille bereits damit, mit niederträchtigsten Methoden
gegen FPÖ-Obmann HC Strache zu kampagnisieren", meinte heute
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl zu den jüngsten Ausschweifungen der
Möchtegern-Zeitung "Österreich".
Kickl stellte klar, dass HC Strache mit der Auseinandersetzung am
Jägerball nichts zu tun gehabt habe. Ein Betrunkener habe absichtlich
mit einem Getränk eine Gruppe von Frauen angeschüttet. Daraufhin sei
er zur Rede gestellt worden. Strache selbst habe mit der fraglichen
Person nicht einmal gesprochen. Der Betrunkene habe, nachdem er zur
Rede gestellt worden sei, einen Sessel in die Richtung der Gruppe
geworfen, woraufhin Straches Sicherheitsmann und zwei Polizisten
eingegriffen hätten.
"Offenbar findet Österreich seine Erfüllung nur mehr in einem
lügnerischen und hetzerischen Hassjournalismus, dem jede Methode
recht ist", erklärte Kickl. Hier handle es sich um eine methodische
Hetzkampagne. Schon in jüngster Vergangenheit habe "Österreich"
Geschichten erfunden, wie etwa die Behauptung, Strache habe eine
"Audienz" bei "Wir sind Kaiser" urgiert, obwohl er ganz im Gegenteil
eine Einladung zu dieser Sendung einige Male zuvor abgelehnt hatte.
Erinnert sei auch an die miese Behauptung über angebliche "Söldner",
die in dem Verschenkblatt aufgestellt worden sei.
Die FPÖ werde sich diese widerliche Form der falschen
Berichterstattung jedenfalls nicht länger gefallen lassen und den
Klagsweg beschreiten, kündigte Kickl an.
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