• 01.03.2011, 08:49:05
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Einladung zur Pressekonferenz: 1 Jahr Tierschutzprozess: Kastenstandverbot als Wiedergutmachung gefordert!

Das "Grunzmobil" als Terrorgefahr in Verfassungsschutzbericht und SOKO-Akten - der VGT zieht ein Resümee nach 75 Tagen Monsterprozess

Wien (OTS) - Im Oktober 2006 begannen die Ermittlungen der Wr.
Neustädter Staatsanwaltschaft gegen den Tierschutz, allein im Jahr
2008 waren 16 Vereine und 267 AktivistInnen von akustischen und/oder
optischen Überwachungsmaßnahmen betroffen. Aktivitäten wie Filmen in
Schweinefabriken und eine Österreichrundfahrt mit dem "Grunzmobil",
einem 5 m großen Schweinemodell samt Multimediashow, hat den VGT ins
Visier einer SOKO gebracht. Kampagnenziele wie ein Kastenstandverbot
für Zuchtsauen hätten dadurch verhindert werden sollen.

Nun hat die Volksanwaltschaft festgestellt, dass der Kastenstand
mit dem Bundestierschutzgesetz nicht vereinbar ist. Der Verein Gegen
Tierfabriken präsentiert die wissenschaftlich fundierten
Alternativen.

Nach 4 1/2 Jahren Ermittlungen und 1 Jahr Prozess ohne jeden
Beweis für eine Straftat zieht der VGT Bilanz und fordert von der
Republik ein Kastenstandverbot, um den Schaden, der dem Tierschutz
entstanden ist, wieder auszugleichen!

Pressekonferenz: 1 Jahr Tierschutzprozess: Kastenstandverbot als
Wiedergutmachung gefordert!

 Mit: dem "Grunzmobil", dieses wird direkt vor dem Kaffeehaus parken.

 Datum:   2.3.2011, um 10:00 Uhr
 Ort:     Café Landtmann Biedermeier-Stüberl
          Dr.-Karl-Lueger-Ring 4, 1010 Wien

Rückfragehinweis:
DDr. Martin Balluch, Tel.: 0676-7203954,
Email: [email protected]
Verein Gegen Tierfabriken, Email: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VGT

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