- 21.02.2017, 11:43:52
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Kickl: In Frankreich brennen die Städte und die österreichischen Medien schweigen sich dazu aus!
Die Pariser Straßenschlachten geben einen Vorgeschmack auf das Ende der Multi-Kulti-Träume.
Utl.: Die Pariser Straßenschlachten geben einen Vorgeschmack auf das
Ende der Multi-Kulti-Träume. =
Wien (OTS) - „Seit Tagen brennen in Paris ganze Stadtteile, kommt es
zu tumultartigen Szenen, die an Bürgerkrieg erinnern, und die
angeblich ‚ach so seriösen Medien‘ in Österreich schweigen sich
darüber aus. Diese Schweigespirale erinnert frappant an die sexuellen
Übergriffe der Silvesternacht 2015/2016 in Köln, die es nur mit
tagelanger Verspätung in die Zeitungen geschafft haben“, so heute der
Generalssekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.
„In den fünf Pariser Stadtteilen Aulnay-Sous-Bois, Aulnay,
Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France brennen seit Tagen jeden
Abend duzende Fahrzeuge, es werden Molotow-Cocktails gegen Polizisten
geworfen und die rund 50.000 Bewohner der Stadtteile wurde von
offizieller Seite aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Diese Tumulte
sind nicht damit zu erklären, dass sich Unterprivilegierte ihre
Rechte erkämpfen wollen, es handelt sich bei diesen Kriminellen
vielmehr um radikalisierte Islamisten und arbeitslose Jugendliche,
die einen Vorgeschmack darauf geben, wie die zwangsverordnete
Multikulti-Gesellschaft der Alt-68´er enden wird: Im Chaos und in
einer Gewaltorgie“, so Herbert Kickl.
Wer zu den unfassbaren Bildern aus Paris jedoch Medienberichte in
Österreich sucht, wird kaum fündig werden. Mehr als Randnotizen sind
die Gewaltexzesse der schreibenden Zunft nicht wert. Nachdem nämlich
nicht sein kann, was nicht sein darf, wird beinhart zensuriert und
darauf vertraut, dass die Österreicher einfach nicht mitbekommen, was
rund um sie passiert. Die Zeiten haben sich jedoch geändert und dass
sollten auch die publizistischen Troubadoure unserer Bundesregierung
langsam akzeptieren, sagt Kickl.
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