- 08.01.2016, 11:53:35
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Ausbildungspflicht: FPÖ-Kickl: Hundstorfer spielt mit gezinkten Karten
Wien (OTS) - „Wir werden uns Hundstorfers Gesetzesvorschlag zur
sogenannten Ausbildungspflicht sehr genau ansehen. Allerdings riecht
das stark nach einem Geschäftsankurbelungsmodell für diverse
Kursanbieter, einer reinen Beschäftigungstherapie für Jugendliche,
die den Namen ‚Ausbildung‘ nicht verdient, und nach einem weiteren
'Goodie' für Asylwerber, für das wieder einmal die Österreicher
zahlen dürfen. Hundstorfer dürfte hier mit gezinkten Karten spielen“,
erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Nachdem SPÖ und ÖVP das Bildungssystem und die duale Ausbildung
ruiniert hätten, stünden Österreichs Jugendliche nun vor den Scherben
dieser Politik. Nutznießer einer Ausbildungspflicht würden vor allem
die Kursanbieter sein, beginnend bei den staatlich gelenkten
überbetrieblichen Lehrwerkstätten bis hin zu den
Sozialpartnerinstitutionen Wifi und Bfi. „Die Jugendlichen werden
dann wohl nur in diesen Kursen versteckt, um mit 18 dann erst recht
feststellen zu müssen, dass sie trotz angeblicher Ausbildung nicht
fit sind für den Arbeitsmarkt – pädagogisch eine ‚Höchstleistung‘“,
warnte Kickl.
Außerdem stehe zu befürchten, dass mit der Ausbildungspflicht vor
allem die Masse an unqualifizierten jugendlichen Migranten
angesprochen werden solle. „Da schaue ich mir dann an, wie etwa
Deutschkursanbieter wie die Schwammerl aus dem Boden schießen. Das
heißt, Hundstorfer bittet die Masse der Österreicher durch die
Hintertür Ausbildungspflicht für die negativen Auswirkungen der
unkontrollierten Massenzuwanderung noch einmal zur Kasse“,
kritisierte Kickl.
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