• 09.06.2015, 12:42:16
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Kickl: Verdacht der Inszenierung des "Erdberg-Fotos" erhärtet

Laut Innenministerium wurden zum Zeitpunkt der FPÖ-Kundgebung keine Flüchtlinge einquartiert

Utl.: Laut Innenministerium wurden zum Zeitpunkt der FPÖ-Kundgebung
keine Flüchtlinge einquartiert =

Wien (OTS) - Für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl hat sich der
Verdacht der Inszenierung des "Erdberg-Fotos" durch einen aktuellen
Medienbericht massiv erhärtet. Das Foto eines "Kurier"-Fotografen
zeigt zwei Männer und einen kleinen Buben, die dem Anschein nach in
das Asylantenquartier in Wien-Erdberg einziehen, während daneben
FPÖ-Funktionäre gegen diese Art der Massenunterbringung von
Asylwerbern demonstrieren.

Wie das Innenministerium nun gegenüber der Internet-Zeitung
"Unzensuriert.at" bestätigt hat, wurden von den Behörden zum
Zeitpunkt der FPÖ-Kundgebung am 3. Juni keine Asylanten in Erdberg
einquartiert. Das Gebäude sei nämlich bereits wenige Tage nach seiner
Reaktivierung als Asylquartier Mitte Mai bis zum letzten Platz voll
gewesen.

"Offenbar glauben, wie es ebenfalls aus dem Innenministerium heißt,
hin und wieder Asylwerber irrtümlich, sie könnten in Erdberg einen
Antrag stellen, und kommen deshalb unangemeldet dort an", so Kickl,
der es allerdings für sehr bemerkenswert hält, dass ein solcher
Irrtum "just in der halben Stunde passiert, in der die FPÖ ihre
Kundgebung abhält". Wahrscheinlicher sei da schon die Variante, dass
der "Irrtum" bewusst durch linke Gegendemonstranten, die zahlreich
anwesend waren, provoziert worden sei. "Uns haben auch Augenzeugen
bestätigt, dass die Asylwerber direkt aus der Gruppe der
Gegendemonstranten auf das Gebäude zugegangen sind", nennt Kickl
weitere Indizien für die Inszenierung.

"Sollte das tatsächlich so stattgefunden haben, so handelt es sich um
eine der schäbigsten Aktionen, welche die linkslinke
Gutmenschen-Meute jemals zustande gebracht hat. Und alleine durch den
Umstand, dass die Mainstream-Medien es fast eine Woche nicht zustande
gebracht haben zu recherchieren, ob zu diesem Zeitpunkt überhaupt
Asylwerber in Erdberg eingezogen sind, machen sie sich an diesem
völlig jenseitigen Versuch der FPÖ-Verunglimpfung mitschuldig", hält
der FPÖ-Generalsekretär fest.

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