- 22.10.2014, 13:44:22
- /
- OTS0193 OTW0193
FPÖ-Kickl: SOS Mitmensch sollte besser eine Petition gegen Verfahrensverschleppung und gegen die Asylindustrie starten
"Der Asylantrag darf nicht zu etwas umfunktioniert werden, das er nicht ist - ein Freifahrtschein für die schrankenlose Einwanderung in den Arbeitsmarkt"
Utl.: "Der Asylantrag darf nicht zu etwas umfunktioniert werden, das
er nicht ist - ein Freifahrtschein für die schrankenlose
Einwanderung in den Arbeitsmarkt" =
Wien (OTS) - "Statt einer Petition für den Arbeitsmarktzugang für
Asylwerber sollte SOS Mitmensch besser eine Petition gegen
Verfahrensverschleppung und gegen die Asylindustrie starten - davon
hätten auch die Österreicher etwas. Die Asyllobby macht mit der
Unterbringung und Versorgungen von Aslywerbern, darunter vor allem
Schein-Asylanten, gute Geschäfte. Und wären von Anfang an alle
Angaben korrekt, die Asylwerber bei der Antragstellung machen, gingen
auch die Verfahren deutlich schneller über die Bühne. So dauern sie
länger als sie müssten und für all das kommen die Österreicherinnen
und Österreicher mit ihrem Steuergeld auf", so FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
Das Asylverfahren diene zur Abklärung, ob jemand tatsächlich das
Recht auf Asyl habe oder nicht, die Betroffenen sollten daher den
Behörden zur Verfügung stehen. Kickl fordert, dass sich die
Asylwerber voll in das Verfahren einbringen und den vollen
Eigenbeitrag zur Klärung des Sachverhalts leisten. "Der Asylantrag
darf nicht zu etwas umfunktioniert werden, das er nicht ist - der
Freifahrtschein für die schrankenlose Einwanderung in den
Arbeitsmarkt, zumal Daten der vergangenen Jahre zeigen, dass nur zwei
von zehn Asylwerbern tatsächlich einen Asylgrund hatten", so Kickl.
Österreich steuere außerdem auf eine Mega-Arbeitslosigkeit von
500.000 Arbeitslosen zu. "Solange wir in Österreich keine
Vollbeschäftigung haben, ist der erweiterte Arbeitsmarktzugang für
Asylwerber auch aus diesem Grund indiskutabel", so Kickl.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






