Podgorschek: ÖGB Vorschlag zur Steuerreform völlig unrealistisch

Steuersenkungen durch Verwaltungsreform finanzieren!

Wien (OTS) - "Es ist erfreulich, dass inzwischen sogar die sozialdemokratischen Gewerkschafter eingesehen haben, wie enorm drückend die Abgabenbelastung für die heimischen Bürger ist", erklärt der freiheitliche Budgetsprecher NR Abgeordneter Elmar Podgorschek. Eine Gegenfinanzierung durch eine Vermögenssteuer sei jedoch so indiskutabel wie unrealistisch.

Nur eine Vermögenssteuer für weite Teile der Bevölkerung - den Mittelstand - könnte die vom ÖGB angepeilten Steuereinnahmen bringen. "Das lehnen wir jedoch strikt ab. Gerade der Mittelstand leidet besonders unter der hohen Steuerquote. Die Gegenfinanzierung kann nur ausgabenseitig erfolgen", stellt Podgorschek fest. Einzig eine Struktur- und Verwaltungsreform könne einen ausgeglichenen Haushalt bei sinkenden Steuern gewährleisten.

"Doch gerade in dieser Frage gehören die roten Gewerkschafter zu den größten Blockierern. Ihre Forderung zur Steuererhöhung dient damit allein der weiteren Finanzierung des rot-schwarzen Filzes", so Podgorschek.

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