• 07.06.2013, 12:03:31
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Strache präsentiert FPÖ-Bundesliste für Nationalratswahlen

"Wir sind eine positive, eine zukunftsgestaltende Partei, die sich Österreich und den Menschen in diesem Land verpflichtet fühlt"

Utl.: "Wir sind eine positive, eine zukunftsgestaltende Partei, die
sich Österreich und den Menschen in diesem Land verpflichtet
fühlt" =

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache präsentierte in seiner
heutigen Pressekonferenz die freiheitliche Bundesliste für die
Nationalratswahlen am 29. September 2013, die im gestrigen
Bundesparteivorstand erstellt und beschlossen worden ist. Es handelt
sich dabei um folgende Personen:

1. Heinz Christian STRACHE, Spitzenkandidat
2. Herbert KICKL, Wahlkampfleiter
3. Anneliese KITZMÜLLER
4. Dr. Dagmar BELAKOWITSCH-JENEWEIN
5. Ing. Norbert HOFER
6. Harald VILIMSKY
7. Mag. Harald STEFAN
8. Barbara ROSENKRANZ
9. Dr. Reinhard BÖSCH
10. Veronika MATIASEK
11. Werner NEUBAUER
12. Mag. Gernot DARMANN
13. MMag. DDr. Hubert FUCHS
14. Carmen GARTELGRUBER
15. Harald JANNACH
16. Prim. Dr. Brigitte POVYSIL
17. Dr. Susanne WINTER
18. Ruppert DOPPLER
19. Udo LANDBAUER

Strache kündigte an, dass im Wahlkampf das Thema Gerechtigkeit für
Österreich eine große Rolle spielen werde. Denn alle bedeutenden
Errungenschaften in Österreich seien heute substanziell bedroht, und
zwar durch eine falsche Politik der Brüsseler Bürokraten und
Lobbyisten, die Konzerninteressen und die Gier von Finanzinstituten
vor das Wohl der Menschen stelle und Eigenstaatlichkeit und
Budgethoheit aushöhle, durch eine falsche Zuwanderungspolitik, die
nicht jene Zuwanderer besonders fördere, die Fleiß, Wissen und Können
einbringen, sondern solche werbe, die vor allem an Sozialleistungen
interessiert seien, und von einem immer teureren Verwaltungsapparat,
in dem sich rot-schwarze Machtinteressen wechselseitig blockieren und
dazu führen, dass hohe Steuerleistungen in Österreich Menschen ärmer
machen.

Nahezu alle Parteien in Österreich hätten sich mit diesem System
arrangiert, kritisierte Strache. "SPÖ und ÖVP sind eng mit einer
jahrzehntelangen Proporzpolitik verbunden, in welcher möglichst viele
Günstlinge an den Schalthebeln der Republik untergebracht werden. Die
Grünen sind von einer einstmals positiven Zukunftspartei zu einer
bigotten Verbotspartei verkommen, die bereit ist, mit den anderen
System-und Proporzparteien für Macht und Einfluss eine Koalition
einzugehen."

Außer der FPÖ habe zudem keine Partei den Mut, offene Probleme auch
offen anzusprechen und zum Schutz der Interessen Österreichs auch
gegen den Brüsseler Apparat, gegen mächtige Spekulanten oder große
Konzerne anzukämpfen, betonte Strache. "Wir sind eine positive, eine
zukunftsgestaltende Partei, die sich Österreich und den Menschen in
diesem Land verpflichtet fühlt. Denn Österreich hat alle
Voraussetzungen für eine blühende Zukunft." Der Leitantrag für den
Bundesparteitag am 15. Juni in Linz trage den Übertitel "Mit uns
wirds gerecht".

Scharfe Kritik übte Strache an Bundeskanzler Faymann, den er als
Reform-Allergiker und "Mikadokanzler" bezeichnete. Nur mit einer
Stimme für die FPÖ sei sichergestellt, dass der rot-schwarze
Stillstand beendet werde. "Unser Hauptgegner für die
Nationalratswahlen ist und bleibt das Duo-Inferior
Faymann-Spindelegger", betonte Strache. Der permanente Stillstand in
Österreich müsse ersetzt werden durch ein Klima des Muts und der
Freude an der Erneuerung.

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