- 23.05.2013, 12:27:38
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Haubner: Faymann stellt sich gegen ÖGB-Forderung
Bundeskanzler spricht sich gegen ÖGB-Forderung nach Erbschaftssteuer ab 150.000 Euro aus - Dunkle Wolken am linken Horizont
Utl.: Bundeskanzler spricht sich gegen ÖGB-Forderung nach
Erbschaftssteuer ab 150.000 Euro aus - Dunkle Wolken am linken
Horizont =
Wien, 23. Mai 2013 (OTS) - "Im Rahmen der heutigen Fragestunde
stellte sich Bundeskanzler Faymann klar gegen die ÖGB-Forderung nach
der Wiedereinführung der Erbschaftssteuer ab 150.000 Euro", betont
der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR
Peter Haubner, der "dunkle Wolken am linken Horizont" ortet und dem
ÖGB zur Einsicht rät: "Spätestens wenn sich die eigenen Genossen
gegen die Forderungen aussprechen, wird es höchste Zeit, von diesem
Pfad abzurücken. Sogar Bundeskanzler Faymann hat mittlerweile
eingesehen, dass die Strafbesteuerung von Erbschaften und Schenkungen
ab 150.000 Euro ein massiver Anschlag auf die hart arbeitenden
Menschen und Unternehmer wäre", so Haubner, dessen Euphorie sich
dennoch in Grenzen hält. "Die Ablehnung der 150.000 Euro Grenze ist
schon mal ein Anfang. SPÖ-Chef Faymann bevorzugt jedoch nach wie vor
die Strafbesteuerung von Eigentum. Der Wirtschaftsbund und die ÖVP
werden weiter Überzeugungsarbeit leisten, um dem Kanzler klar zu
machen, dass seine 'Faymann-Steuern' Arbeitsplätze vernichten, dem
Standort schaden und unseren Wohlstand gefährden", verdeutlicht
Haubner abschließend. ****
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