- 23.05.2013, 10:44:58
- /
- OTS0082 OTW0082
FPÖ-Linder: AMA muss Regeln für Almbauern praktikabel machen
Wien (OTS) - "Aufgrund der vielen Beschwerden der Almbauern an die
Agrarmarkt-Austria (AMA) musste die Frist für
Beschwerdevorentscheidungen von zwei auf vier Monate verlängert
werden", kritisierte der freiheitliche NAbg. Maximilian Linder im
Zuge der gestrigen Debatte zum Agrarrechtsänderungsgesetz. "Ich
fordere von der AMA klare Regeln ein, die Beschwerden überflüssig
machen", so Linder.
So sei die Alm-Futterflächenfeststellung so praxisfern, das es
dadurch zu massiven Rechtsunsicherheiten für die Almbauern komme, was
letztendlich die Ursache für zahlreiche Beschwerden und Einsprüche
sei, so Linder. Stattdessen könnte man mit klaren Regeln und
rechengrundlagen klare Verhältnisse schaffen, sagte Linder der auf
den FPÖ-Vorschlag verwies, wonach etwa eine Großvieheinheit (GVE) 60
Tage auf der Almweidefläche, als ein Hektar klassifiziert werden
könnte. "Das wäre eine praktikable und leicht umsetzbare Größe", so
Linder.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






