- 17.05.2013, 11:20:34
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Haubner: Der Wirtschaftsbund ist die Kraft mit Verantwortung für heimische Betriebe
Funktionärs- und Mitarbeiterkonferenz in Linz - Wirtschaftsbund-Spitze stimmt sich mit ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger gemeinsam auf Nationalratswahl ein
Utl.: Funktionärs- und Mitarbeiterkonferenz in Linz -
Wirtschaftsbund-Spitze stimmt sich mit ÖVP-Vizekanzler Michael
Spindelegger gemeinsam auf Nationalratswahl ein =
Linz, 17. Mai 2013 (OTS) - "Der Wirtschaftsbund ist die Kraft mit
Verantwortung für die heimischen Betriebe. Wir kämpfen für die
richtigen Impulse, können auf eine beachtliche Erfolgsbilanz blicken
und setzen uns dafür ein, dass sich Eigeninitiative und
Unternehmertum auch in Zukunft lohnen", betont der Generalsekretär
des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, im
Rahmen der großen Funktionärs- und Mitarbeiterkonferenz in Linz. Über
300 Mitarbeiter und Funktionäre aus ganz Österreich stimmen sich mit
der Wirtschaftsbund-Spitze, Präsident Christoph Leitl,
Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold
Mitterlehner, gemeinsam mit ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger auf
die kommende Nationalratswahl ein. "Damit wir uns auch in Zukunft
schlagkräftig für die Interessen der österreichischen Unternehmer
einsetzen können, brauchen wir eine starke ÖVP. Wir werden daher
alles daran setzen, dass wir die Nummer Eins in diesem Land werden.
Damit wir auch morgen wieder sagen können: Erfolgreich ist, wer
umsetzt!", verdeutlicht Haubner. ****
"Wenn ich die Forderungen von SPÖ, Gewerkschaftsbund und
Arbeiterkammer höre, sehe ich nur Klassenkampf. Kurios ist, dass der
ÖGB mit seinen Ideen komplett an den Interessen seiner eigenen
Mitglieder vorbei agiert. Denn den Arbeitnehmern ist ein sicherer
Arbeitsplatz wichtiger als mehr Urlaub. Wie Umfragen bestätigen,
wollen die Mitarbeiter Überstunden leisten und sprechen sich gegen
den geforderten Straf-Euro aus. Und durch die geforderte
Fachkräftemilliarde, die natürlich von den Unternehmern finanziert
werden müsste, würde nur zusätzliches Geld in ein ineffizientes
System gepumpt. Allein diese drei Forderungen würden die Wirtschaft
2,2 Milliarden Euro kosten", rechnet Haubner vor.
"Das ÖGB-Paket schafft keine neuen Arbeitsplätze - im Gegenteil! Es
gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, schadet dem
Wirtschaftsstandort Österreich und setzt tausende Arbeitsplätze aufs
Spiel", verdeutlicht Haubner und stellt abschließend klar: "Nicht die
Politik schafft Arbeitsplätze, sondern die Unternehmer! Deshalb
brauchen sie Anerkennung und Unterstützung statt Behinderung und
Klassenkampf. Dafür setzen wir uns ein. Der Wirtschaftsbund nimmt
seine Verantwortung für jene wahr, die täglich Verantwortung für
ihren Betrieb, ihre Mitarbeiter und unseren Wohlstand tragen - und
das sind die heimischen Unternehmer."
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