- 30.04.2013, 12:27:15
- /
- OTS0160 OTW0160
FPÖ: Vilimsky: Neues Staatsbürgerschaftgesetz ist Kniefall vor Zuwanderungslobby
Integration muss nachhaltig stattfinden, daher keine Schnellschüsse
Utl.: Integration muss nachhaltig stattfinden, daher keine
Schnellschüsse =
Wien (OTS) - Als "Kniefall vor der Zuwanderungslobby" bezeichnet
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky das heute durch den
Ministerrat gegangene neue Staatsbürgerschaftsgesetz. "Österreich
leidet massiv unter den Folgen der Massenzuwanderung. Anstatt mit
einer noch lockereren Vergabe von Staatsbürgerschaften weitere
vollendete Tatsachen zu schaffen, wäre es im Gegenzug nötig, die
vorhandenen Fristen voll auszuschöpfen und zusätzlich die Integration
in der österreichische Gesellschaft streng zu kontrollieren", hält
Vilimsky fest. Eine verkürze Frist von sechs Jahren sei für die
Beurteilung der Integration zu kurz: "Integration ist ein Prozess,
der viele Jahre beansprucht, um nachhaltig zu wirken, Daher sind wir
klar gegen Schnellschüsse bei der Staatsbürgerschaftsvergabe."
Auch die im Bereich von Mindestlöhnen angesiedelte Einkommensgrenze
mache deutlich, dass es einmal mehr nicht um qualifizierte
Zuwanderung gehe, sondern darum, möglichst alle mit der
Staatsbürgerschaft zu beglücken. Die österreichische
Staatsbürgerschaft, die ein hohes Gut darstelle, werde durch diese
Regierung zu einem integrationspolitischen Ausverkaufsprodukt.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






