• 25.04.2013, 10:00:33
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Stronach/Laki: Niederösterreicher zahlen jährlich rd. 2 Milliarden Zinsen für Staatsschulden

Schuldenbremse nach dem Muster Schweiz oder Deutschlands ist Gebot der Stunde

Utl.: Schuldenbremse nach dem Muster Schweiz oder Deutschlands ist
Gebot der Stunde =

Baden (OTS) - "Wollen wir nicht den 5 Pleitestaaten der EU folgen,
brauchen wir dringend eine Schuldenbremse nach dem Muster der Schweiz
oder Deutschlands", forderte der Klubobmann des Team Stronach, Dr.
Walter Laki, im Zuge der konstituierenden Sitzung des NÖ Landtages.

Laki: "Die Niederösterreicher zahlen für die Schulden der
öffentlichen Hände bereits rd. 2 Mrd. Zinsen pro Jahr. Darin sind die
tatsächlichen Belastungen der Niederösterreicher für alle
öffentlichen Budgets einschließlich der "grauen Finanzschulden"
enthalte."

Wie Laki weiter ausführte, reicht es um die Interessen der
Niederösterreicher zu vertreten nicht mehr, uns nur um die
unmittelbaren Landesprobleme zu kümmern:

(1.)Wir sind eine EURO-Haftungsgemeinschaft geworden, was in
Griechenland passiert, betrifft auch uns in Niederösterreich.
(2.)Die hohe Verschuldung lässt die Arbeitslosigkeit in allen EU
Ländern steigen. Wir haben in allen Ländern auch bei uns neue
Höchststände.
(3.)Wir haben innerhalb der Haftungsgemeinschaft bereits 5
Pleitestaaten.
(4.)Im Falle von Zypern ist klar geworden, dass der Sparer letztlich
die Misswirtschaft zahlt."

Schuldenbremse, Verwaltungs- & Verfassungsreform sowie SAteuerreform
als Gebot der Stunde

"Die 2 Milliarden Zinszahlungen der Niederösterreicher fehlen unserer
Jugend, unseren Familien, der Wirtschaft, den Gewerbetreibenden aber
auch den Senioren", betont Team Stronach Klubobmann Laki, und weiter:
"Es tritt ein massiver Wohlstandsverlust bei steigender
Arbeitslosigkeit und Kaufkraftverlust ein. Es geht nicht an, weiter
Leistungen der Öffentlichen Hand über Schulden zu finanzieren. Das am
Ende stehende Desaster wollen wir der Bevölkerung ersparen. Das
Gebot der Stunde lautet daher (1.)eine Schuldenbremse, (2.)eine
Verwaltungs- und Verfassungsreform die den Namen verdient und
(3.)eine Steuerreform."

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