- 24.04.2013, 09:25:29
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Vilimsky: Immer neue Ideen von Kurz für mehr und mehr an Einbürgerungen!
Nach gigantischen Migrations-, Asyl- und Einwanderungsschüben der jüngeren Vergangenheit Einbürgerung nur mehr im Ausnahme- und nicht mehr im Regelfall
Utl.: Nach gigantischen Migrations-, Asyl- und Einwanderungsschüben
der jüngeren Vergangenheit Einbürgerung nur mehr im Ausnahme-
und nicht mehr im Regelfall =
Wien (OTS) - Zuerst ein ominöser Test mit Fragen, die breit im
Internet kursierten und jetzt eine weit unterdurchschnittliche
Einkommensgrenze mit einigen Fragen zum Thema hiesiger Werte -
Staatssekretär Kurz erfindet stets neue Vehikel, um für mehr und mehr
an Einbürgerungen in Österreich zu sorgen. Dies ist abzulehnen, weil
die österreichische Staatsbürgerschaft endlich wieder zu einem hohen
Gut werden muss, statt zu einem Zuwanderergeschenk seitens der
Regierung zu verkommen. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Harald Vilimsky fest.
Das österreichische Durchschnittseinkommen der rund 4 Mio.
Beschäftigten liege laut Statistik Austria bei knapp 25.000 Euro im
Jahr, bei 14 Gehälter mache dies ein Durchschnittsgehalt von 1.785
Euro aus. Die "Kurz-Grenze" mit herabgesenkten 1.000 Euro liege somit
über 40 Prozent unter dem durchschnittlichen Mittel in Österreich,
was bedeute, dass Einbürgerung der Regierungspolitik primär auf den
Niedrigstlohnsektor abziele. Wer zudem noch ein paar Fragen zum Thema
österreichischer Wertekatalog halbwegs beantworten könne, solle dann
künftig nach sechs statt nach zehn Jahren die österreichische
Staatsbürgerschaft geschenkt erhalten, kritisierte Vilimsky. Kurz sei
seit längerem auf der politisch linken Überholspur in Österreich
unterwegs.
Nach den gigantischen Migrations-, Asyl und Einwanderungsschüben der
jüngeren Vergangenheit sollte Einbürgerung nur mehr in absolut
unzweifelhaften Fällen und eher im Ausnahme- als im Regelfall
durchgeführt werden. Die österreichische Staatsbürgerschaft müsse
wieder zu einem hohen Gut werden und dürfe nicht länger politischer
Spielball in Vorwahlzeiten sein. Hohe und höchste Standards müssen
gewährleisten, dass es eine verdiente Ehre sei, die österreichische
Staatsbürgerschaft zu erhalten. Ein Staatsbürgerschafts-Wahlzuckerl
von rot, schwarz oder grün sei abzulehnen, kritisierte Vilimsky.
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