• 17.04.2013, 10:39:32
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FP-Höbart: Stronach-Truppe wird immer skurriler

Chaos und Wählerbetrug in Niederösterreich beim Team Stronach

Utl.: Chaos und Wählerbetrug in Niederösterreich beim Team Stronach =

St. Pölten (OTS) - Der Landesparteisekretär der FPÖ NÖ, NAbg. Ing.
Christian Höbart zeigte sich heute schockiert von den Vorgängen beim
niederösterreichischen Landtagsklub des Team Stronach und kritisierte
die neuesten Vorgänge scharf.

"Die Lachsalventruppe des Polit-Opas Frank Stronach erspart dem
Wähler keine Peinlichkeit. Inzwischen werden die Vorgänge bei den
Politsöldnern des "Onkel Frank" immer skurriler und grenzen bereits
an Wählerbetrug. Bereits vor dem Wahlkampf sollten gewisse Leute mit
Posten für ihren Einsatz belohnt werden und für einen Mandatsverzicht
wurde sogar Geld angeboten. Die jüngsten Zeitungsberichte über
diverse Postenschachereien im Team Stronach werden immer
beunruhigender. So kursieren derzeit dubiose Faksimile, wonach man
Marchat und Buchinger diverse Ämter in Aussicht gestellt habe und für
den Fall, dass diese dann doch nicht zur Verfügung stünden, die
Herrschaften mit Abschlagszahlungen im sechsstelligen Bereich
abzufertigen gedachte.

Gibt es beim Team Stronach überhaupt noch einen Funktionär, dem der
Posten des Klubobmanns noch nicht angeboten wurde? Ursprünglich
sollte dieser Laki heißen, dann doch wieder Gabmann, dann wieder Laki
und nun kommt mit Marchat noch ein potentieller Kandidat ins Spiel.
Die Personalrochaden im Team Stronach sind mittlerweile definitiv auf
Zirkus-Niveau angelangt, ganz nach dem Motto 'wer wird heute den
Clown geben'.

Gleichzeitig ist die Stronach-Truppe in St. Pölten heillos
zerstritten. Unverständliche Personalpolitik und Uneinigkeit zwischen
den Mandataren sorgen für Chaos. Sollen das etwa die vielbeschworenen
Werte sein, für die Frank Stronach stehen will? Sieht so etwa eine
Erneuerung unseres Landes aus?", so Höbart.

"Es bleibt dabei: Tatsächlich geht es den politischen Schaustellern
des "Team Stronach" einzig und allein um den Drang zum Futtertrog,
Stronach selbst durschaut dieses perfide Spiel nicht, da er gewisse
Abläufe nicht mehr erkennt und auch kaum bis nie hier in
Niederösterreich vor Ort ist. Diese Überlegungen sollten die Wähler
in Ihre nächsten Entscheidungen mit einfließen lassen, ob so eine
politische Lachsalventruppe wählbar ist!", so Höbart abschließend.

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