• 26.03.2013, 11:11:47
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Grüne: Jesus ist schwul und Antisemitismus ein Wert aus Österreich!

Vilimsky: Widerliche und geschmacklose Äußerungen der Grünen beweisen einmal mehr, dass die Gruppierung fest im linksextremen Eck verankert ist

Utl.: Vilimsky: Widerliche und geschmacklose Äußerungen der Grünen
beweisen einmal mehr, dass die Gruppierung fest im
linksextremen Eck verankert ist =

Wien (OTS) -
"Einmal mehr beweisen die Grünen mit höchst geschmacklosen
Äußerungen, dass sie eine feste Verankerung im linksextremistischen
Eck haben. Anders ist es nicht erklärbar, dass deren
Jugendorganisation in Vorarlberg Pamphlete mit 'Jesus ist schwul'
sowie einer Entstellung eines ÖVP-Inserates mit Karl Lueger mit den
Worten 'Antisemitismus ist ein Wert aus Österreich' vor Schulen
verteilen. Damit sind alle Grenzen des Akzeptablen gesprengt, ich
erwarte mir eine Distanzierung der grünen Führungsgremien von dieser
Aktion", so FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

"Es ist zwar das Vorrecht der Jugend, forscher und pointierter
aufzutreten. Dies erlaubt allerdings nicht, Gläubige und Religionen
zu beleidigen. Man stelle sich nur den Aufschrei der islamischen
Glaubensgemeinschaft vor, wäre selbiges mit Propheten Mohammed
geschehen", so Vilimsky. Wenn es um die Verballhornung der
christlichen Religion gehe, sei das Ermessen im Meinungsestablishment
zwar viel breiter gefasst, dennoch gäbe es auch hier Grenzen und
diese seien mit dem Vorgehen der Grünen bei weitem überschritten,
kritisierte Vilimsky.

Auch sei die radikale Entstellung eines ÖVP-Plakates mit Karl Lueger
sowie dem Slogan "Antisemitismus ist ein Wert aus Österreich" weit
jenseitig des Akzeptablen, zumal dies Österreich als Land der
Antisemiten verunglimpfe. Auch sei zu prüfen, inwieweit hier nicht
durch die jungen Grünen in Vorarlberg der Tatbestand der Verhetzung
erfüllt sei, betonte Vilimsky.

Es stelle sich die berechtigte Frage, welche krause Gedankenwelt bei
den Grünen tatsächlich herrsche. "Gibt es linksextremistische Kreise,
welche bei den Grünen immer stärker einsickern oder ist die Jugend
durch linksextremistische Gedanken der Führung verleitet und
verhetzt?", so Vilimsky. Faktum sei, dass es eine politische
Aufsichtspflicht der Führungsgremien gäbe und wenn diese nicht
ausreichend wahrgenommen werden könne, man sich als politische
Gruppierung auch von radikalen und extremistischen Jugendlichen
trennen müsse. "Wo bleibe hier der Aufschrei bzw. die Distanzierung
der grünen Führungsgremien in Vorarlberg sowie auch auf Bundesebene.
Gerade in diesem sensiblen Fall - Verächtlichmachung der christlichen
Religion sowie Herumspielen mit Antisemitismus - wäre dies mehr als
angebracht und überfällig", so Vilimsky.

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