- 21.03.2013, 13:22:22
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Vilimsky: Billige Schmuddelphantasien von Pilz und Co gegen untadeligen und erfolgreichen FPÖ-Personalvertreter
Grüne sollen lieber ihre eigene Korruptionsaffäre aufklären - warum flossen rechtswidrig Gelder vom Klub in die Partei?
Utl.: Grüne sollen lieber ihre eigene Korruptionsaffäre aufklären -
warum flossen rechtswidrig Gelder vom Klub in die Partei? =
Wien (OTS) - "Viel heiße Luft und billige Schmuddelphantasien von
Pilz und Co sind offenbar auch weiterhin das politische Kochrezept
der Grünen. Lausch hat sämtliche Vorwürfe längst aufgeklärt, die
erwähnten 'Porno-Mails' über eine dubiose GMX-Adresse sind nicht von
ihm verfasst worden, die behaupteten Grapschereien vor rund zehn
Jahren werden durch niemand bestätigt und haben auch nicht
stattgefunden. Was hier allerdings stattfindet, ist eine
letztklassige Menschenjagd des grünen Netzwerkes. Offenbar wollen die
Grünen davon ablenken, dass sie selbst von massiven
Korruptionsvorwürfen betroffen sind, so heute FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Harald Vilimsky.
Lausch habe sogar mehrfach angeboten und beantragt, über die
IP-Adresse der angesprochenen Mails nachzuweisen, dass diese nicht
von seinem Computer bzw. ihm persönlich abgesendet wurden. Warum
diese Überprüfung nicht stattgefunden habe und welche Vorgänge im
Justizministerium damals stattgefunden haben, könne niemand in der
FPÖ beantworten, zumal die zuständige Ministerin im angesprochenen
Zeitraum längst bei einer rivalisierenden Partei stellvertretende
Bundesobfrau war, welche die FPÖ massiv bekämpft habe. "Diese Fragen
sind somit von anderen Personen zu klären. Mit der FPÖ sowie NR-Abg.
Lausch haben diese nicht einmal irgendetwas zu tun", so Vilimsky.
Faktum sei, dass Lausch ein höchst erfolgreicher Nationalrat sei,
welcher dem Justizressort mit einer Serie höchst unbequemer Anfragen
offenbar massives Kopfweh bereite. Was zur Zeit stattfinde, dürfte
eine Retourkutsche des Justizressorts gegen Lausch als sehr
erfolgreichen Aufdecker sein. Ein zehn Jahre alter Akt sei offenbar
einer Wochenzeitung zugespielt worden, um in Kooperation mit den
Grünen eine billige Schmuddelgeschichte zu konstruieren, an der rein
gar nichts dran sei, so Vilimsky.
Offenbar wollen die Grünen von ihrer eigenen Korruptionsaffäre
ablenken. Immerhin stehe der Verdacht im Raum, dass der grüne
Parlamentsklub gegen das aktuelle Parteienfinanzierungsgesetz
verstoßen habe, weil sowohl die grüne Parteihomepage wie auch die
Internetseite "stoppt-die-Rechten.at" durch den Parlamentsklub
finanziert worden sei. Dies wäre ein eindeutiger Verstoß gegen
geltendes Antikorruptions-Recht. "Wer so tief im Sumpf wie die Grünen
sitzt, schlägt blind und hasserfüllt herum. Dies ist der wahre
Hintergrund dieser linksgrünen Inszenierung und sonst nichts. Ich
warte dringend auf Aufklärung der Grünen zum Vorwurf des möglichen
Verstoßes gegen das aktuelle Parteienfinanzierungsgesetz", so
Vilimsky.
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