• 26.02.2013, 13:06:27
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Königsberger-Ludwig: Barrierefreier Umbau von Familienberatungsstellen ist langjährige SPÖ-Forderung

Wien (OTS/SK) - Im Rahmen des
Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes wurde 2006 der Abbau von
baulichen Barrieren beschlossen sowie bis Ende 2015 eine
Übergangfrist vereinbart. Auch die UN-Konvention über die Rechte von
Menschen mit Behinderungen, von Österreich 2008 ratifiziert, fordert
Barrierefreiheit in allen öffentlichen Bereichen ein. Laut
SPÖ-Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung Ulrike
Königsberger-Ludwig sind diese Beschlüsse im Sinne der Teilhabe von
Menschen mit Behinderungen wichtig, stellen aber diverse
Beratungseinrichtungen in ganz Österreich vor finanzielle Probleme.
Königsberger-Ludwig hat daher bereits in der Vergangenheit davor
gewarnt, dass diese Umbauten zu einem finanziellen Desaster -
insbesondere für kleinere Beratungsstellen - werden können. ****

Erfreulich sei, dass nun mit dieser Novelle des
Familienberatungsförderungsgesetzes nicht nur die Personalkosten
gefördert werden können, sondern auch Sachkosten, die durch die
Umbauten zur Barrierefreiheit entstehen. "Damit wird insbesondere den
kleineren Beratungsstellen geholfen, die täglich wertvolle Arbeit für
Familien in Österreich leisten", betont SPÖ-Sprecherin für Menschen
mit Behinderung Königsberger-Ludwig. (Schluss) bj/rm

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