• 23.01.2013, 11:23:25
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FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Votivkirchen-Suppenstreik komplett beenden

Wien (OTS) - Erfreut, zeigte sich die freiheitliche
Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein über die
Beendigung des angeblichen Hungerstreiks der linksextremen Erpresser
und Asylmissbraucher in der Votivkirche! "Jetzt werden wohl die
Behandlungskosten in Ambulanzen und Spitälern sowie die Kosten für
die Rettungseinsätze massiv zurückgehen!", so Belakowitsch-Jenewein.

"Nicht nur dass diese Personen illegal und aus freien Stücken in das
Bundesgebiet gekommen sind, haben sie die Gastfreundschaft der
Österreicher missbraucht und zusätzliche, überdurchschnittlich hohe
Kosten für die Gesundheitsversorgung, die von der arbeitenden
österreichischen Bevölkerung bezahlt wurden, verursacht", so
Belakowitsch-Jenewein. "Zudem narren sie seit Wochen Polizei,
Innenministerium und diverse Hilfsorganisationen", kritisierte
Belakowitsch-Jenewein.

Während die medizinischen Leistungen für die Österreicher immer
weiter zurückgeschraubt würden, scheine für Asylmissbraucher
ausreichend Geld im Gesundheitstopf vorhanden zu sein, erinnerte
Belakowitsch-Jenewein an die "Gesundheitsreform" die mit tiefen
Einschnitten der Gesundheitsleistungen den Ministerrat passiert habe.
"Das ist eine Verhöhnung erster Güte für alle kranken Österreicher,
die ihre Behandlungen immer mehr aus der eigenen Schatulle bezahlen
müssen", so Belakowitsch-Jenewein.

Möglicherweise seien die Asylmissbraucher durch das Suppenessen so
geschwächt worden, dass sie für die von ihren linksextremen
Rädelsführern für 1. Februar anberaumte Protestkundgebung nicht
brauchbar gewesen wären und deshalb ihren Suppenstreik beenden
mussten, so Belakowitsch-Jenewein. "Sollte danach tatsächlich wieder
ein Hungerstreik der Asylmissbraucher anstehen, so ist die für die
Steuerzahler billigste Variante zu wählen, nämlich die sofortige
Abschiebung! Dem Gesundheitswesen haben diese Personen schon genug
Kosten verursacht!", so Belakowitsch-Jenewein

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