- 30.11.2012, 11:56:34
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FPÖ-Kickl zu Ermittlungen gegen Darabos wegen Immoverkäufen
Wien (OTS) - Zu den derzeit laufenden Ermittlungen der
Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Verteidigungsminister Norbert
Darabos (SPÖ) und sieben weitere Personen im Zusammenhang mit
Liegenschaftsverkäufen, stellt der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl klar, dass die FPÖ nicht jener anonymer Anzeiger
sei, der die, Zitat Darabos: "verleumderische Unterstellungen",
getätigt habe.
"Wenn die FPÖ jemanden anzeigt, wie etwa Bundeskanzler Faymann wegen
dessen Inseraten-Affären, dann steht sie auch dazu", betonte Kickl.
Die einzige "verleumderische Unterstellung" in diesem Zusammenhang
sei, dass Darabos der FPÖ vorwerfe ihn angezeigt zu haben, so Kickl,
der vielmehr vermutet, dass diese Anzeige wahrscheinlich von
unzufriedenen Beamten stammt, die nicht mehr länger bereit sind, das
rote System von Korruption und Freunderlwirtschaft zwischen Wien und
Darabos, zu decken.
Abgesehen von diesem billigen Ablenkungsmanöver Seitens des
Verteidigungsministers, sei festzuhalten, dass in der vorliegenden
Sachverhaltsdarstellung etliche Sprengkraft vorhanden sei, betonte
Kickl, der hier lückenlose Aufklärung forderte. "Es reicht schon,
dass Darabos das Heer mit seiner unsinnigen Berufsheer-Idee zerstören
will. Er muss es aber nicht auch noch billigst an SPÖ-Günstlinge
verscherbeln", so Kickl.
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