- 14.11.2012, 14:50:20
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FPÖ-Unterreiner: Kein Geld mehr für völlig sinnlose politische Theorien
Scheitern der Gendertheorie muss akzeptiert werden
Utl.:
Scheitern der Gendertheorie muss akzeptiert werden=
Wien (OTS) - Mit der Aussage "Hausfrau ist kein Beruf" habe
Frauenministerin Heinisch-Hosek auf erschreckende Weise bewiesen,
dass sie die verschiedenen Lebenspläne der österreichischen Frauen
nicht achtet, so die freiheitliche Gleichbehandlungssprecherin NAbg.
Mag. Heidemarie Unterreiner heute im Nationalrat. Anstatt auch den
Frauen Respekt zu zollen, die sich entscheiden, eine zeitlang oder
auch über viele Jahre hinweg im Interesse der Kinder, bzw. ihrer
Familie zu arbeiten, missbrauche Heinisch-Hosek ihre Position als
Frauenministerin für ihre ideologischen Zwecke. "Man könnte fast
vermuten, sie würde den Jugendmonitor des Familienministers nicht
kennen, in dem 55 Prozent der 14 - 24 jährigen Mädchen angaben, gerne
Hausfrau sein zu wollen. Aber es wird wohl eher so sein, dass es die
Frauenministerin nicht schafft, ihre parteipolitisch eingefärbte
Brille abzunehmen und die Realität zu akzeptieren, die sich weit ab
der linken Gendertheorie abspielt", so Unterreiner.
Die seit Jahrzehnten praktizierte Genderlehre ist für Unterreiner
eine "absurde Idee". Diese Theorie, dass es keine biologische
Tatsache sei, dass es Männer und Frauen gäbe, sondern alle
Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen
hätten, sei völlig gescheitert. "Der Genderwahn, diese Ansammlung von
abstrusen Behauptungen jenseits aller anerkannten Wissenschaften und
fernab jeglicher Realität wurde von uns Freiheitlichen, allen voran
Barbara Rosenkranz, immer schon vehement abgelehnt", so Unterreiner.
Um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zu schaffen, müsse
man sich nicht über die Natur hinwegsetzen, sondern beiden
Geschlechtern gleiche Chancen und gleiche Rechte in allen Bereichen
einräumen. Aus freiheitlicher Sicht seien Frauen und Männer
selbstverständlich verschieden und dabei gleichwertig.
Unterreiner wies darauf hin, dass sich bereits einige europäische
Länder von den Gendertheorien verabschiedet haben. So habe Norwegen
alle Subventionen für die Genderforschung eingestellt. Ursprünglich
seien dem "Nordic Gender Institutes" 56 Mio. Euro jährlich zur
Verfügung gestanden. "Das völlige Scheitern der Gender-Ideologie ist
in linken Kreisen ein Tabuthema und wird verschwiegen. Man will
einfach nicht wahr haben, sich geirrt zu haben. Man hat Jahrzehnte
lang alles getan, was die Gendertheorie verlangte und dennoch hat
sich die Realität nicht verändert. Das erinnert frappant an das
kläglich gescheiterte Experiment namens Kommunismus", analysierte
Unterreiner.
Nachdem der Genderwahn nicht länger hingenommen werden könne und
daher jeder in die Gender-Ideologie investierte Euro vergeudetes Geld
sei, brachte Heidemarie Unterreiner heute einen Entschließungsantrag
ein, in dem Ministerin Heinisch-Hosek aufgefordert wird, im Budget
kein Geld mehr für Gender-Studies einzuplanen. "Verwenden Sie
Steuergelder für sinnvolle Maßnahmen in Sachen
Geschlechtergerechtigkeit. Orientieren Sie sich an Skandinavien",
riet Unterreiner.
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