- 12.10.2012, 09:16:19
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FPÖ-Kickl: Rechtliche Schritte gegen Petzner angekündigt- BZÖ-Kasperl lebt von pietätloser Vereinnahmung Haiders
FPÖ weist unwahre Behauptungen des selbsternannten Lebensmenschen in ATV-Sendung vom 10.10. 2012 schärfstens zurück
Utl.: FPÖ weist unwahre Behauptungen des selbsternannten
Lebensmenschen in ATV-Sendung vom 10.10. 2012 schärfstens
zurück=
Wien (OTS) - "Stefan Petzner weiß genau, dass Jörg Haider auch ohne
ihn eine erfolgreiche, starke und strahlende politische Marke war.
Umgekehrt weiß Herr Petzner aber auch, dass ihm selbst ohne seine
penetrant-pietätlose Haiderbezugnahme keines dieser Attribute auch
nur ansatzweise zukommt. Daraus ergibt sich für den selbsternannten
Lebensmenschen offenbar die Notwendigkeit einer unappetitlichen
Dauer-Vereinnahmung eines Verstorbenen, der sich dagegen nicht mehr
wehren kann. Mit einer Würdigung der Person und des Politikers oder
gar mit einer Verteidigung der politischen Leistungen Haiders hat das
leider nicht einmal ansatzweise was zu tun", sagte heute
FPÖ-Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl anlässlich des Auftritts
Petzners in der ATV-Diskussionssendung Am Punkt am 10.10. 2012. Es
sei aufgrund der fortgesetzten Performance des BZÖ-Kasperls
inzwischen genauso nötig, das Andenken Jörg Haiders vor Petzners
Lebensmenschinterpretationen zu schützen, wie es gegen die
Hasstiraden der Linken und Berufshaiderjäger von einst und jetzt in
ihrer durchschaubaren Undifferenziertheit zu verteidigen.
Absolut letztklassig und inakzeptabel sei es, wenn Petzner im Zuge
seines öffentlichen Haider-Missbrauchs nicht davor zurück schrecke,
glatte Unwahrheiten über Dritte zu verbreiten, so der freiheitliche
Generalsekretär. Er bezog sich damit auf Petzners im Zuge der
genannten TV-Diskussion getätigte Behauptung : "Wie die
Todesnachricht gekommen ist, dass der Jörg Haider verstorben ist,
unmittelbar nach seinem Wahlerfolg 2008, hat man in der FPÖ die
Champagnerflaschen aufgemacht und angestoßen darauf." . "Das ist eine
glatte Unwahrheit Petzners. Das ist Skrupellosigkeit, die ihm
offenbar dazu dienen soll, sich unabhängig von den Empfindungen der
Familie des Verstorbenen und vom menschlichen Schmerz über den
Verlust, wie ihn auch seine langjährigen politischen Wegbegleiter
trotz inhaltlicher Differenzen empfunden haben, eine Art
Gedenkmonopol anzumaßen und zu ergaunern. Das ist erbärmlich", so
Kickl.
Da jede Form von moralischem Appell im Zusammenhang mit einem
würdigen Gedenken an Jörg Haider an Petzner ohnehin ins Leere gehe
und offenbar in seiner Partei niemand Willens oder in der Lage sei,
dessen narzisstischen Amoklauf zu beenden, werde man diesmal von
Seiten der FPÖ gerichtliche Schritte gegen die Verbreitung der
Petznerschen Falschbehauptungen setzen. "Es kann nicht sein, dass
jemand ungestraft Unwahrheiten über Dritte in die Welt setzt und dann
noch glaubt, ungeschoren davon zu kommen. Daher sind jetzt die
Gerichte am Zug", so Kickl abschließend.
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