- 27.09.2012, 12:44:08
- /
- OTS0170 OTW0170
FPÖ-Belakowitsch-Jenewein verlangt von Stöger strengere Regeln für Ernährungsplan
Zuckergehalt in Lebensmitteln oft viel zu hoch
Utl.: Zuckergehalt in Lebensmitteln oft viel zu hoch=
Wien (OTS) - Angesichts der neuesten Ergebnisse über den Zuckergehalt
von diversen Getränken und Fertigprodukten, zeige sich einmal mehr,
wie uninteressant der Gesundheitsminister mit seinem nationalen
Enährungsplan gegenüber der Lebensmittelindustrie zu sein scheint, so
FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
"Seit Jahren pflegt Bundesminister Stöger sein Hobby,
Hochglanzbroschüren zu verteilen, die erklären, wie wichtig es ist,
sich gesund zu ernähren. Selbst in Schulen schickt er Mitarbeiter,
weil seine Appelle auch dort ungehört blieben und Schulbuffets nach
wie vor viel zu viele fette, zuckerhaltige und einseitige
Lebensmittel anbieten. Auch die Industrie Zeigt sich völlig
unbeeindruckt von Stögers krampfhaften Versuchen doch einen Erfolg
hervorzuzaubern, Fertigsalate, Trinkjoghurt und vor allem
Kindergetränke und Kakaopulver zeigten im Test, dass der Zuckergehalt
fast dem Tagesbedarf der Zielgruppe entsprechen", betont die
freiheitlicher Gesundheitssprecherin.
"Wenn der Gesundheitsminister es wirklich ernst meint, mit seinem
Ernährungsplan, so wird er zum einen strengere Regeln einführen
müssen, und nicht immer aus Angst vor der Brüsseler Schelte klein
beigeben, andererseits müssen rigorose Qualitätskontrollen
stattfinden", so Belakowitsch-Jenewein. Beides finde unter
Gesundheitsminister Stöger nur sehr halbherzig statt. Insofern könne
er sich das Geld für seine Kampagnen, Hochglanzbroschüren,
Schneidbrettchen und Co sparen und die Steuergelder einer
sinnvolleren Verwendung zuführen!
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






