• 25.09.2012, 10:38:10
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FPÖ-Kickl: ASFINAG-Toilette-Anlagen spotten jeder Beschreibung

Wien (OTS) - Es sei erfreulich, dass die ASFINAG bemüht sei die
Trinkgeldunsitte bei den Toilette-Anlagen ihren Pächter abzustellen,
sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, dabei
dürfe aber nicht vergessen werden, dass sich die von der ASFINAG
selbst betriebenen Anlagen in einem erbärmlichen Zustand befänden,
der jeder Beschreibung spotte. "Statt Maut-Sheriffs wäre hier der
Einsatz von Häusl-Sheriffs dringend notwendig", so Kickl.

Wie ein Hohn lese sich in diesem Zusammenhang die Presseaussendung
von ASFINAG Vorstand Klaus Schierhackl, der davon spreche, dass man
"...garantiert kostenlose und modernste Sanitäreinrichtungen auf den
ASFINAG-eigenen Rastplätzen finde". "Kostenlos und modern sind sie ja
die Anlagen. Das sagt aber nichts über deren hygienischen Zustand
aus, vor dem sich die sprichwörtliche Sau graust", so Kickl, der dem
ASFINAG-Chef empfahl sich einmal vom Elfenbeinthron auf den einer
ASFINAG-Raststätte zu begeben und einen Lokalaugenschein vorzunehmen.

Heiße es doch in der Beschreibung der ASFINAG-Pflichten: "Weitere
Leistungen der betrieblichen Erhaltung sind ... sämtliche
Reinigungsleistungen (Tunnelanlagen, Parkplatzanlagen inkl.
WC-Anlagen). "Die ASFINAG hebt Millionen an Vignettengebühren ein. Da
ist es doch nur recht und billig, wenn auch die Toilette-Anlagen in
einem menschenwürdigen Zustand gehalten werden", forderte Kickl.
"Geld dafür müsste jetzt im Überfluss vorhanden sein, da die ASFINAG
nun von den teuren und sinnlosen Faymann-Inseraten erlöst ist und mit
diesem Geld endlich Klopapier kaufen kann", so Kickl.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

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