- 17.09.2012, 09:37:04
- /
- OTS0048 OTW0048
FPÖ-Kickl zu Häupl: SPÖ sucht Neuwahl als Flucht aus sich abzeichnenden SPÖ-Berufsheer -Schlappe
Bei SPÖ-Hauptverantwortlichem liegen Nerven blank - Neuwahl als rote Exitstrategie vor Befragungsniederlage
Utl.: Bei SPÖ-Hauptverantwortlichem liegen Nerven blank - Neuwahl
als rote Exitstrategie vor Befragungsniederlage=
Wien (OTS) - "Offenbar entwickelt sich die von der SPÖ angezettelte
Wehrpflichtdiskussion nicht in die Richtung, die sich die Genossen
erwartet haben. Jetzt, wo für die SPÖ bei der Volksbefragung eine
Wehrpflicht-Schlappe droht, versucht Wiens Bürgermeister Häupl als
Hauptverantwortlicher die Flucht nach Vorne in Richtung Neuwahlen",
kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl dessen
Aussagen in der Krone. Häupls Rolle der beleidigten Leberwurst
aufgrund von ÖVP-Aussagen im Rahmen einer Klubklausus noch dazu mit
einigen Tagen der Verzögerung sei mehr als unglaubwürdig. In Wahrheit
würden er und seine Genossen jeden Tag mehr erkennen, dass sie sich
in der Frage der Abschaffung der Wehrpflicht und des Zivildienstes in
die falsche Richtung verrannt hätte, so der freiheitliche
Generalseketär.
Die SPÖ habe geglaubt, dass man in Österreich mit dem Setzen auf
"Bequemlichkeit" eine Sicherheitsdebatte locker für sich entschieden
könne. Jetzt zeige sich aber, dass die Bevölkerung mit der Frage der
Landsverteidigung samt Neutralität, des Katatsrophenschutzes und der
sozialen Sicherheit weit verantwortungsbewußter umgehe, als das den
SPÖ-Strategen lieb sei. "Dass auch in der SPÖ vom Bundespräsidenten
abwärts über den Wehrsprecher im Parlament bis hin zu vielen
Funktionären in den Bundesländern und letztendlich einem großen Teil
der SPÖ-Wählerschaft der fahrlässige Umgang mit Österreichs
Sicherheit und der Neutralität durch Faymann, Darabs, Häupl und Co.
nicht goutiert wird, macht jetzt für die SPÖ einen Plan B notwendig.
Dieser besteht darin, vor einer sich abzeichnenden Niederlage eine
Neuwahl zum Zaun zu brechen", so Kickl. Wie dem auch sei: Das rote
Spiel werde weder in der einen noch in der anderen Variante von der
Bevölkerung goutiert. Weder die Zukunft des Bundesheeres samt
Zivildienst noch die Frage der Neuwahl sei geeignet dafür, für
SPÖ-Strategie und Porpaganda missbraucht zu werden. "Die SPÖ ist in
einer lose-lose-Situation", so Kickl.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






